Posts by Jan


    P.S.: Aus sportlicher Sicht sollte man schon versuchen ihn zurückzuholen.


    wenn ich sowas schon lese....
    da gibt es nichts zurueckzuholen! Der hat vertrag bei uns und fertig.
    entweder er kommt zurueck oder Bayer bekommt n Haufen geld (meiner meinung nach muss das >10mio sein) und er kann wechsen...

    Generell habe ich nichts gegen die Torlinientechnologie.


    ABER:
    Nicht gegebene Tore oder falsche gegebene Tore sind nur ein kleiner Bruchteil aller Fehlentscheidungen.
    Der nächste Schritt wird vermutlich relativ schnell eine Forderung des Video-Schiedsrichters (im Moment gibts ein Pilotprojekt in Holland) sein.
    Und ganz im Ernst? Ich habe keinen Bock, voller Emotionen im Block zu stehen und dann muss ich erstmal 30 Sekunden warten, bis der Videoschiedsrichter die Szene analysiert hat.
    Ich weiß, im Eishockey gibt es auch den Videobeweis. Aber im Eishockey ist das, meiner Meinung nach, etwas anderes...

    Trabzonspor fordert Calhanoglu-Sperre


    Hakan Calhanoglu droht neuer Stress: Der türkische
    Top-Klub Trabzonspor wirft dem Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen
    Vertragsbruch vor und hat inzwischen laut Medienberichten die FIFA
    eingeschaltet. Der Klub strebt eine Sperre für den Nationalspieler an.


    Nach dem Skandal in der Nationalmannschaft mit seinem Kollegen Gökhan
    Töre, droht Hakan Calhanoglu offenbar neuer Stress in der Heimat.


    Wie die türkische Zeitung "Sabah" am Donnerstag meldet, hat der türkische
    Spitzenklub Trabzonspor den Fußball-Weltverband FIFA eingeschaltet, um
    neben einer Zahlung von einer Million Euro auch eine sechsmonatige
    Sperre gegen den Mittelfeldspieler Bayer Leverkusens zu erwirken.


    Pikanter Passus


    Hintergrund:
    Im Alter von 17 Jahren habe Calhanoglu 2011 einen Vorvertrag bei
    Trabzonspor unterschrieben. Im Zuge dessen zahlte der Klub sowohl dem
    Spieler als auch dessen Berater offenbar jeweils 100.000 Euro. Pikant:
    In dem Dokument soll laut "Sabah" auch ein Passus eingebaut worden sein,
    dass ein Nicht-Antreten des Vertrags eine Strafe von einer Million Euro
    zur Folge habe.


    Calhanoglu unterschrieb aber dann einen
    Profi-Vertrag beim Karlsruher SC und wechselte nicht in die Türkei.
    Trabzonspor schaltete schon 2012 die FIFA ein, um den offenbar
    vorliegenden Vertragsbruch zu melden. Da seit zwei Jahren immer noch
    keine Zahlung erfolgte, wurde Trabzonspor nun erneut aktiv.


    "Er hat einen Rückzieher gemacht"


    "Wir hatten Ersun Yanal
    (damals Sportdirektor beim Verband, Anm. d. Red.) um seinen Rat gebeten
    und er hat uns gesagt, dass Hakan großes Potenzial habe. Wir sind ein
    Risiko eingangen und haben mit ihm einen Vertrag unterzeichnet. Danach
    hat Hakan aber einen Rückzieher gemacht", sagt Nevzat Sakar, damals
    Vizepräsident bei Trabzonspor und federführend bei der Vereinbarung.


    Ersun Yanal ist seit wenigen Wochen Cheftrainer bei Trabzonspor.


    Quelle: spox.com



    Die ham se doch nicht mehr alle. Dafür soll er jetzt gesperrt werden? Das ist doch lächerlich 8o

    Leverkusen.

    Von speziellen
    Maßnahmen gegen den FC Bayern hält Bayers Trainer nichts. Der Gegner hat
    Respekt vor dem Leverkusener Spielsystem.


    Vor Spielen gegen den FC Bayern München erwartet man von Trainern
    besondere taktische Schachzüge, ausgefallene Ideen und überraschende
    Personalentscheidungen, mit denen der Gegner dem Rekordmeister Paroli
    bieten will. Roger Schmidt hält es da anders. Vor dem Auftritt beim FC
    Bayern München (Samstag, 18.30 Uhr) setzt Leverkusens Trainer auf
    Altbewährtes. "Wenn wir von unserem Spielsystem abrücken, geht es nur um
    die Höhe der Niederlage. Wir müssen das, was wir immer machen, noch
    besser und noch extremer machen", sagte er gestern auf der
    Pressekonferenz.


    In der Vorbereitung auf die kommende Saison hat er noch als
    Trainer bei Red Bull Salzburg gegen die Münchner gespielt und 3:0
    gewonnen. Das brachte ihm Respekt ein. "Der neue Trainer hat uns letztes
    Jahr im Winter schon beeindruckt, als er noch bei Salzburg war", sagte
    Bayern-Stürmer Thomas Müller bei Sport1. Damals überrannte Schmidts Team
    die Bayern mit einem überfallartigen Konterspiel, das vor allem über
    die Außenpositionen der Münchner Dreierkette Sorgen bereitete. Das
    Leverkusener System ist dem nicht unähnlich. Dass Bayern-Coach Pep
    Guardiola jetzt weiß, was ihn morgen erwartet, würde die Chancen für
    eine Überraschung aus Leverkusener Sicht aber nicht schmälern, wie
    Schmidt betont. "Es ist einfach, sich auf uns vorzubereiten, weil wir
    immer gleich spielen. Trotzdem sind die Mannschaften oft überrascht,
    weil es sich auf dem Platz doch anders anfühlt als auf Video."


    Ob Weltklassespieler wie Xabi Alonso sich von dem permanenten
    Anrennen der Werkself-Profis aus dem Konzept bringen lassen, bleibt
    abzuwarten. Doch Leverkusens Chance liegt wohl nur darin, den Gegner mit
    einer bis dato unbekannten Intensität zu überraschen. Dafür braucht
    Bayer einen Tag, an dem alles perfekt läuft und jeder Spieler ans
    Leistungsmaximum geht. "Wir müssen sprinten bis zum Gehtnichtmehr und
    attackieren bis zum Gehtnichtmehr", nennt Schmidt das Rezept.



    Vor etwa zwei Jahren ist es Leverkusen das letzte Mal gelungen, in
    München zu gewinnen. Damals besiegte die Werkself von Sami Hyypiä Jupp
    Heynckes' Team mit 2:1. Seitdem hat Bayern München nur zwei von 72
    Bundesligaspielen verloren, und das in Partien, in denen sie schon
    Meister waren und es um nichts mehr ging. Schmidt will es morgen
    zumindest über 90 Minuten schaffen, die Bayern zu ärgern. Ähnlich wie
    Pep Guardiola in der bayerischen Landeshauptstadt steht Schmidt für ein
    besonderes System, das er seiner Mannschaft mit auf den Weg gibt. Beide
    Spielideen sind erfolgreich - aber nur bedingt kopierbar. "Bayerns
    Spielsystem ist nicht prägend in der Bundesliga. So kann kein anderes
    Team spielen. Wir versuchen, andere Schwerpunkte zu setzen, eher wie
    Borussia Dortmund, und auf unsere Art Außergewöhnliches zu erreichen",
    erklärte Schmidt.


    Bei der Aufgabe, dem Rekordmeister die erste Niederlage der
    laufenden Saison beizubringen, können die angeschlagenen Ömer Toprak,
    Lars Bender und Stefan Kießling wohl mithelfen.


    Quelle: RP

    Revolution: Bundesliga stimmt für Torlinientechnologie



    Die Bundesliga verschließt nicht länger die Augen vor
    der Torlinientechnologie. Am Donnerstagmittag stimmte bei einer
    Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) in Frankfurt die
    erforderliche Zweidrittelmehrheit der Erstligisten für die neue Technik.
    Damit steht der Einführung der Torlinientechnik zur Saison 2015/16
    nichts mehr im Wege.

    Mit großer Spannung wurde das Votum der 18 Erstligaklubs erwartet.
    Vor dem Beginn der Mitgliederversammlung sich ein Trend für die neue
    Technik bereits ab. Und das, obwohl im vergangenen März schon ein
    Versuch, die Torlinientechnologie in der 1. und 2. Liga einzuführen,
    scheiterte. Besonders in der 2. Liga war die Ablehnung groß. Nur drei Vereine aus dem Unterhaus votierten damals dafür, in der Bundesliga endete die Wahl ausgeglichen (9:9).



    Da die Zweitligisten diesmal nicht mit abstimmten, war die Hoffnung
    der Technik-Befürworter groß, beim vom FC Bayern gestellten Antrag die
    nötige Zweidrittelmehrheit zu erreichen. Sie sollten nicht enttäuscht
    werden. In einer geheimen Abstimmung wurde eine Einführung beschlossen.
    Pannen wie beim Phantom-Tor von Stefan Kießling am 18. Oktober 2013 beim
    Spiel zwischen Hoffenheim und Leverkusen sind damit künftig
    ausgeschlossen und werden nur noch in historischen Saisonrückblicken für
    Lacher sorgen.


    Nicht nur Christian Heidel kann beruhigt aufatmen. "Ich möchte nicht wegen so etwas absteigen", hatte der Mainz-Manager vorab ein Schreckensszenario entworfen.


    Eine wichtige Rolle spielte der VfL Wolfsburg. Die "Wölfe" hatten im
    März die Torlinientechnik noch abgelehnt und hielten sich im Vorfeld der
    erneuten Abstimmung bedenkt. Doch Geschäftsführer Klaus Allofs reihte
    sich dann in die Riege der Befürworter ein. "Auf der einen Seite kennen
    wir jetzt die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die wir für vernünftig
    halten", so Allofs. Für den Geschäftsführer kann die
    Torlinientechnologie aber nur der erste Schritt sein: "Es ist auch
    vernünftig, dass es erst der Anfang ist, der Anstoß, um weiter zu gehen,
    was den Videobeweis betrifft. Innerhalb der Spiele gibt es mehr
    strittige Szenen, die es zu klären gibt." Ein wichtiger Grund sei auch
    der "Hilfeschrei" der Schiedsrichter gewesen. "Von den Schiedsrichtern
    haben wir signalisiert bekommen, ihr würdet uns damit sehr helfen."



    Mit der am Donnerstag getroffenen Entscheidung steht einer Einführung
    der Technik ab der kommenden Saison nichts mehr entgegen. Allerdings
    wird diese zunächst nur in der Bundesliga zum Einsatz kommen. Der
    Deutsche Fußball-Bund (DFB) hatte bereits zuvor verlautbaren lassen,
    sich im Falle eines positiven Votums der Einführung nicht zu
    verschließen. So soll in Zukunft im DFB-Pokal ab dem Viertelfinale die
    Torlinientechnik zum Einsatz kommen.


    Quelle: Kicker.de


    was heisst vorteile? Isset flotter oder wie?
    dann werd ich das wohl vermutlich mal versuchen zu aendernyyy

    Ist er es schuld? Ist es die Mannschaft schuld? Ist es die Transferpolitik schuld?


    Leute, das kann von uns glaub ich niemand beurteilen, weil wir alle keine Ahnung haben, was da so geredet wird, wie der Trainer bei den Spielern ankommt und so weiter und so fort.....
    Und die WIRKLICHE finanziele Situation kennen wir in den Transferperioden auch nicht!

    Vodafone und "was ein Angebot" in einem Satz ... hmmm irgendwas ist dabei nicht richtig :P


    Das netz ist super (seh ich ja bei Anna-Lena.... Und der Kundenservice interessiert mich als mobilfunk-nutzer nicht so wirklich... Karte rein und ab dafuer, da brauch ich keinen Kundenservice...