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    Leverkusens Rechtsverteidiger im vorläufigen Aufgebot der Elftal


    Frimpong winkt Oranje-Debüt - gegen Deutschland?


    Er ist der Aufsteiger der Saison bei Bayer 04 Leverkusen. Und jetzt hat auch Nationaltrainer Louis van Gaal die guten Leistungen des Niederländers gewürdigt. Jeremie Frimpong steht im vorläufigen Aufgebot der Elftal für die Länderspiele Ende März.


    Als Jeremie Frimpong Anfang Dezember zum Thema Nationalmannschaft befragt wurde, gab sich der Niederländer selbstbewusst. "Ich muss zeigen, was ich kann. Ich muss mich beweisen", betonte er und ließ keine Zweifel daran aufkommen, wohin ihn dies führen werde. "Wer auch immer für Leverkusen spielt", sagte Frimpong, "der wird auch für sein Nationalteam spielen."


    Jetzt, drei Monate später, steht der 21-Jährige tatsächlich kurz vor dem Debüt in der niederländischen Nationalmannschaft. So wurde Frimpong von Trainer Louis van Gaal für die beiden Test-Länderspiele der Elftal gegen Dänemark und Deutschland am 26. und 29. März ins vorläufige Aufgebot berufen.

    Van Gaal kündigt Experimente an

    Für die beiden Partien, die jeweils in Amsterdam ausgetragen werden, hat van Gaal bereits angekündigt, experimentieren zu wollen. So möchte der ehemalige Bayern-Trainer unter anderem ein 3-5-2-System erproben, auch wenn sich bislang seine Spieler klar für das traditionelle 4-3-3 ausgesprochen haben.


    Frimpong hat in Leverkusen sowohl als Rechtsverteidiger einer Viererkette, aber auch nach Systemumstellungen während des Spiels auf ein 3-4-3 als rechter Schienenspieler im Mittelfeld agiert. Van Gaals Idee vom 3-5-2 würde ihm also auf dem Weg zum Debüt in keinem Fall im Wege stehen.

    Starke Konkurrenz

    Klar ist aber auch, dass der im Januar 2021 von Celtic Glasgow nach Leverkusen gekommene Profi sich einem starken Konkurrenten gegenübersieht: Denzel Dumfries von Inter Mailand ist unter van Gaal der Platzhirsch auf der rechten Seite.


    Doch wie sagte Frimpong im Dezember? "Ich glaube an Timing. Ich habe keine Eile. Ich wusste, eines Tages würde ich für die U-18-Nationalmannschaft spielen, eines Tages für die U-21-Nationalmannschaft. Weil ich an meine Fähigkeiten glaube." Der richtige Zeitpunkt für ihn in Sachen Elftal scheint jetzt gekommen.

    Stephan von Nocks


    Quelle: http://www.kicker.de




    „Es ist soweit!“: Aktive Fanszene kündigt Rückkehr an


    Die Gruppen Weekend Brothers, Green White Angels, Wilde Wölfe und Coesione aus der Nordkurve Wolfsburg haben für den 20. März 2022 ihre Rückkehr ins Stadion angekündigt. VfL Wolfsburg-Fans sollen sich mit Eintrittskarten für das Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen eindecken.


    „Es ist soweit! Nachdem es uns nunmehr 2 Jahre nicht uneingeschränkt möglich war im Stadion zu stehen und unseren VfL so zu unterstützen, wie wir es uns gewünscht hätten, kehren die Gruppen der aktiven Fanszene des VfL Wolfsburg - Weekend Brothers, Green White Angels, Wilde Wölfe und Coesione - in die Nordkurve zurück. Voraussetzung dafür ist und bleibt, dass die ‚tiefgreifenden Maßnahmen‘ wie angekündigt zum 20.03.22 / Heimspiel Leverkusen aufgehoben werden und ein Spieltagsbesuch wie einst möglich wird. Rafft euch auf, besorgt euch eure Tickets und lasst uns gemeinsam zeigen, was unseren geliebten Fussball ausmacht - WIR Fans!“, teilte die Nordkurve Wolfsburg dazu mit. (Faszination Fankurve, 03.03.2022)

    Vorabinfo Bergamo:


    Um auch in Bergamo beim Einlass einen reibungslosen Ablauf vorzubereiten, möchten wir euch bitten, falls ihr eure Fahnen, Banner, Doppelhalter, etc. mit nach Italien nehmen möchtet, uns bis zum kommenden Sonntag(06.03.2022) jeweils ein Bild von diesen via E-Mail an fanbetreuung@bayer04.de zu senden. Wir werden diese dann gesammelt an die italienischen Kollegen weiterleiten, damit es beim Einlass zu keinen Verständigungsproblemen in Bezug auf den Inhalten der Banner, Fahnen, Doppelhalter, etc. kommen wird. Unsere Erfahrungen in Turin haben uns gelehrt, dass wir uns hier optimal vorbereiten möchten, damit es beim Einlass und Materialkontrolle zu keiner Diskussion mit der italienischen Polizei kommen wird und gegebenenfalls Banner, Fahnen, Doppelhalter, etc. nicht mit ins Stadion dürfen.

    Mögliche Gegner Achtelfinale:


    FC Sevilla (Spanien)

    Atalanta Bergamo (Italien)

    FC Porto (Portugal)

    Betis Sevilla (Spanien)

    Glasgow Rangers (Schottland)

    Sporting Braga (Portugal)

    FC Barcelona (Spanien)

    Sportjournalistin verlässt die ARD


    Homburg wird Leiterin Medien & PR bei Bayer 04 Leverkusen


    Bayer 04 Leverkusen stellt sich personell im Bereich der Medien- und Kommunikationsarbeit neu auf. Von der ARD wechselt Valeska Homburg zum Bundesligisten.


    Homburg wird zum 1. Juli 2022 ihre neue Aufgabe bei Bayer 04 antreten. Die 46-jährige Sportjournalistin soll die Rheinländer als Leiterin der Abteilung Medien & PR unterstützen.


    "Die Anforderungen an die professionelle Kommunikationsarbeit im Umfeld der Fußball-Bundesliga sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen - und gleichzeitig vielschichtiger geworden. Für einen Bundesligaverein geht es im Kern immer um den Sport, darüber hinaus jedoch verstärkt um andere, auch gesellschaftliche Aufgabenstellungen", sagt Holger Tromp, Direktor Kommunikation bei der Werkself. "Mit der Verpflichtung von Valeska Homburg erkennen wir diesen modernen Bedarf an. Wir freuen uns sehr über ihre Zusage und sind uns sicher, dass sie mit ihrer Kompetenz und Ausstrahlung ein belebendes Element für Bayer 04 sein wird."


    20 Jahre im Sportjournalismus


    Homburg bringt Erfahrung aus rund zwei Jahrzehnten im Sportjournalismus mit, in denen sie hauptsächlich für die ARD tätig war, die sie nun im Sommer verlassen wird. Als Journalistin war sie unter anderem bei Großveranstaltungen wie Fußball-Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen tätig, für den ehemaligen Sender "Liga Total!" moderierte sie zwei Jahre lang Bundesliga-Spiele.


    Auch neben ihrer Arbeit setzt sich Homburg seit vielen Jahren für gesellschaftliche Themen ein. Das bringt sie auch im gemeinsam mit dem kicker und Co-Moderatorin Anna-Sara Lange entwickelten Podcast "FE:male view on football" zum Ausdruck. In diesem kommen seit November 2021 im Gespräch mit Gästen wie Bo Svensson oder Almuth Schult insbesondere auch Themen abseits des rein Sportlichen zur Sprache. Ab Mitte des Jahres wird das Format ohne Homburg fortgesetzt werden.


    "Voller Vorfreude" blicke sie der neuen Aufgabe entgegen, teilt Homburg nun mit: "Eine für mich neue, sehr interessante Tätigkeit mit Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten bei einem seriös geführten Klub, der mir viel Vertrauen entgegenbringt."


    Quelle: http://www.kicker.de

    Regionalliga West 26.Spieltag Rot-Weiss Essen - Preußen Münster abgebrochen


    Spielabbruch nach Böllerwurf in Essen


    Das Topspiel der Regionalliga West zwischen Rot-Weiss Essen und dem SC Preußen Münster wurde am heutigen Sonntagnachmittag in der 74. Spielminute beim Stand von 1:1 abgebrochen. Nachdem die Gäste aus Münster den Ausgleich erzielten, detonierte ein aus dem Essener Fanbereich geworfener Böller.


    Preußen Münster-Auswechselspieler Marvin Thiel soll dadurch ein Knalltraumata erlitten haben. Laut Angaben des Gastvereins verletzten sich weitere Spieler. Der Schiedsrichter unterbrach die Partie in Folge des Böllerwurfs zunächst, bevor er Minuten später entschied, dass die Partie abgebrochen wird.„Marvin Thiel erleidet ein Knalltrauma und kann nicht mehr eingesetzt werden. In den Katakomben wird beraten ob und wie es weitergeht“, teilte Preußen Münster zunächst mit und ergänzte dann: „Das Spiel in Essen wird abgebrochen. Verletze Spieler auf unserer Seite lassen eine Fortsetzung unter regulären Bedingungen nicht zu“. Rot-Weiss Essen erklärte: „Das Spiel ist abgebrochen… Unfassbar, was wir hier gerade gesehen haben. Statt eines sportlichen Spitzenduells auf dem Platz, entscheiden sich einzelne, in unfairster und nicht zu tolerierender Weise das Spiel so zu beeinflussen. Das ist nicht RWE! Das ist nicht Hafenstraße!“. (Faszination Fankurve, 20.02.2022)

    HIER SPRICHT DER BESTE BUNDESLIGA-TRANSFER

    „Sie sagten zu mir: Du bist ja gar nicht so ein Arsch“


    Der Leverkusen-Einkauf bringt genau das, was der Mannschaft gefehlt hat: Sieger-Mentalität

    SPORT BILD: Robert Andrich, Sie haben über eine gelungene Grätsche mal gesagt: „Da denkst du als Spieler: Geil, ich habe den Ball getroffen und dem Gegner wehgetan.“ Beschreibt die Aussage Ihre Mentalität?

    Robert Andrich (27): Das habe ich nach einer engen 0:2-Niederlage mit Union Berlin gegen den FC Bayern gesagt. Ich habe mich darüber aufgeregt, dass der Schiedsrichter die Grätsche als Foul gewertet hatte, da ich zuvor klar am Ball war. Aus meiner Sicht gehört das zum Fußball: den Ball zu spielen und dem Gegner trotzdem etwas wehzutun.


    Sie haben sogar einen grätschenden Spieler auf Ihre rechte Wade tätowiert. Ist Ihnen eine perfekte Grätsche lieber als ein Freistoßtor wie Ihr 3:1 beim 5:2 in Dortmund?

    Andrich: Oft ist die Grätsche für die Mannschaft wichtiger und wertvoller als ein Treffer. Für mich persönlich ist ein Freistoß-Tor schöner.

    Für SPORT BILD sind Sie der beste Transfer dieser Saison. Die 6,5 Millionen Euro Ablöse an Union haben sich voll ausgezahlt, weil Bayer mit Ihnen genau den Spieler verpflichtet hat, der zuvor fehlte. Eine Mentalitäts-Maschine auf dem Platz ...

    Andrich: Es ging schon in meinem ersten Gespräch mit unserem Sportdirektor Simon Rolfes darum, dass ich meine Mentalität in der jungen Mannschaft, die riesiges Potenzial hat, einbringen soll. Das habe ich bisher ganz gut hinbekommen. Eine Voraussetzung dafür war, dass ich trotz der großen Konkurrenz meine Rolle auf dem Platz finde. Wer da nicht überzeugt, wird kein Führungsspieler.

    Matthias Sammer sagte mal: „Wenn ich am Ende vorn stehe, können mich die Leute auch Arschloch nennen. Das ist mir egal.“ Gilt das auch für Sie?

    Andrich: Jede Mannschaft braucht Spieler, die anpacken, antreiben und Dinge offen aussprechen. Nach innen und nach außen. Als ich noch für Union gespielt habe, war ich mit einigen Leverkusenern aneinandergeraten. Nachdem wir uns hier besser kennengelernt hatten, sagten sie: „Du bist ja gar nicht so ein Arsch.“

    Mit wem hatten Sie sich angelegt?

    Andrich: Kerem Demirbay zum Beipiel, auch Karim Bellarabi und Nadiem Amiri. Ich mag es zu versuchen, Gegenspieler mit Worten aus dem Konzept zu bringen und meiner Mannschaft so zu helfen. Zu provozieren ist ein Teil des Spiels.

    Wie waren Sie als Kind? Hatten Sie da schon die gleiche Mentalität, oder gab es nach Niederlagen eher Tränen?

    Andrich: Wenn ich mal geweint habe, sind Wut-Tränen geflossen. Damals konnte ich noch schlechter verlieren als heute und das nicht nur beim Fußball, sondern auch bei Brettspielen. Bei „Mensch ärgere Dich nicht“ ist es schon mal ungemütlich geworden.


    Wie ist es heute?

    Andrich: Ich spiele das nicht mehr, da ist Stress programmiert, dem gehe ich lieber aus dem Weg (lacht)!

    Und wie haben Sie das auf dem Platz gelöst?

    Andrich: Ich war als Kind immer recht klein, habe erst im Alter von 18 Jahren einen richtigen Schuss in die Höhe gemacht. Bei mir stellte sich in der Jugend oft die Frage, ob ich körperlich mithalten kann. Mit meiner Mentalität habe ich mich dann aber doch durchgebissen.

    Wer war Ihr Vorbild?

    Andrich: Ganz am Anfang Bayerns Giovane Elber, weil ich da noch Stürmer war. Als ich dann im Mittelfeld gespielt habe, wurde Bastian Schweinsteiger mein Idol. In ihm habe ich mich gesehen: ein bisschen verrückt mit den Frisuren, zu Beginn seiner Karriere etwas schmächtig. Er hat die Position im Zentrum toll ausgefüllt, war ein Anführer. Als er aufgehört hatte, habe ich mir viel von Sergio Ramos bei Real Madrid abgeschaut. In seiner Art, wie er auf dem Platz auftritt, wie er dem Gegner Angst einjagt – da ist Sergio Ramos ein großes Vorbild.

    Mögen Sie es, wenn Gegner Angst vor Ihnen haben?

    Andrich: Ich nehme es als Kompliment, wenn jemand sagt, dass er nicht gerne gegen mich spielt. Ich versuche zu verkörpern, dass wir immer gewinnen wollen – egal, wie.


    Leverkusen galt immer wieder als Wohlfühloase, auch bei anderen Klubs gibt es immer wieder Mentalitäts-Diskussionen. Kann man Mentalität lernen, oder muss man das in der DNA haben?

    Andrich: Man kann es trainieren, wenn man es will. Das hängt mit dem Naturell zusammen: Welche Vorstellung habe ich von meiner Leistung und meinem Verein? Will ich nur mitspielen, oder möchte ich Verantwortung übernehmen? Ist jemand introvertierter, ist es völlig in Ordnung, wenn er nicht als Antreiber vorangeht. Am Ende zählt der Erfolg. Da wird es bei mir schon mal rauer, wenn es sein muss.

    Im Herbst forderten Sie während der Leverkusener Schwächeperiode: „Es muss bei uns auch mal knallen!“ Heute stehen Sie auf Platz 3. Hat es geknallt?

    Andrich: Ja, hat es. Für meinen Geschmack sogar noch zu wenig. Trotzdem sind wir jetzt viel weiter als vor drei Monaten.

    Sind auch andere Spieler lauter geworden?

    Andrich: Es geht nicht darum, jemanden anzuschreien. Oft bewirken leise Ratschläge mehr. Wenn man zum Beispiel auf dem Weg zum Trainingsplatz mal jemanden anstachelt: „Komm, hol alles raus heute.“ Wir haben einige Typen in der Mannschaft, die diese Führung übernehmen.

    Gehört der 18-jährige Florian Wirtz schon dazu? Trainer Gerardo Seoane sagte, dass er „die Welt aufessen“ wolle.

    Andrich: Flo ist nicht der Typ, der andere coachen möchte. Er lebt seinen Siegeswillen auf dem Platz. Er will jedem Gegenspieler beweisen, dass er besser ist – in jedem Duell. Das macht auch ihn zu einem Anführer.


    Sie glänzen mittlerweile selbst durch technische Klasse. Profitieren Sie von Spielern wie Wirtz, Diaby, Demirbay an Ihrer Seite?

    Andrich: Wenn du in einen Top-Klub kommst, hast du bessere Mitspieler. Davon profitiere ich. Am Ende müssen sich spielerische und mentale Qualität die Waage halten. Es ist gut, dass wir uns aktuell nicht nur über den Ballbesitz definieren, sondern dass wir auch mal tiefer stehen und kontern. Das gefällt den Offensivspielern nicht immer. Aber es ist erfolgreich.

    Sie sind ein Spätstarter. Nach der Zeit im Hertha-Nachwuchs konnten Sie sich nicht bei den Profis durchsetzen und gingen nach Dresden, Wehen Wiesbaden und Heidenheim. In der Bundesliga spielten Sie erstmals mit Union Berlin im Alter von 25 Jahren. Wieso?

    Andrich: Ich wurde sicherlich etwas unterschätzt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass mir mit 18 oder 20 Jahren die mentale Reife gefehlt hat. Ich hatte zu viele andere Dinge im Kopf. Berlin, große Stadt, WG-Leben. Da war ich zu häufig unterwegs.

    Haben Sie fast Ihre Karriere weggefeiert?

    Andrich: Mein Vater würde dem zustimmen, ja. Er hatte mir prophezeit, dass ich trotz meines Talents nur in der dritten Liga rumdümpeln würde, weil ich zu unprofessionell gelebt habe. Das wollte ich nicht wahrhaben. Zum Glück habe ich mehr Menschen kennengelernt, die das so gesehen haben. Mein Berater Sören Seidel hat mir sehr dabei geholfen, auf den richtigen Weg zu kommen – und meine Frau Alicia, die ich zu meiner Zeit in Wiesbaden (2016 bis 2018; d. Red.) kennengelernt habe.


    Ist sie Ihr Ruhepol?

    Andrich: Bei ihr komme ich komplett runter, obwohl sie temperamentvoll ist. Heute sagt meine Frau: „Hättest du mich drei Jahre früher kennengelernt, würdest du schon Champions League spielen.“ Das kann man so sehen. Aber die Erfahrungen, die ich gemacht habe, gehören auch zu dem, was ich heute bin.

    Sie werden als Kandidat für die Nationalelf gehandelt!

    Andrich: Die Anerkennung freut mich. Ich bin nicht nach Leverkusen gekommen, um zu sagen: 'Jetzt habe ich es geschafft.' Ich möchte das Bestmögliche erreichen und gerne für Deutschland spielen. Ich gebe jeden Tag Gas. Aber ich mache mir keinen Druck, Nationalspieler werden zu müssen.

    Was wäre Ihnen lieber: in der Champions League zu spielen mit Bayer oder die WM in Katar mit Deutschland?

    Andrich: Da kann ich mich nicht festlegen. Sicher ist: Ich will mit Leverkusen in die Champions League. Genauso gerne würde ich für Deutschland bei einer WM spielen. Wenn ich mein Ziel mit Bayer 04 erreiche, steigen die Chancen für die Nationalmannschaft.


    Quelle

    Zum Derby wird es ein Sondertrikot geben. Der Erlös geht zu 100% an einen guten Zweck der auch schon bekannt ist. Ein kleiner Tip noch zu dem Trikot. Es wird eine limitierte Auflage von 1970 Stück geben.


    BIS 2027: CASTORE WIRD NEUER AUSRÜSTER VON BAYER 04

    Bayer 04 Leverkusen hat ab der kommenden Saison einen neuen starken Partner an seiner Seite: Die britische Premium-Marke Castore unterschreibt einen Ausrüstervertrag bis zum 30. Juni 2027 und wird die Werkself sowie die Frauen- und Jugendmannschaften von Bayer 04 künftig mit Trikots und Trainingsbekleidung ausstatten. Darüber hinaus wird Castore auch eine schwarz-rote Freizeitkollektion auflegen und als Partner in der BayArena sowie auf allen digitalen und analogen Kanälen von Bayer 04 präsent sein.

    Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung des Werksklubs, freut sich auf die Kooperation: „Wir haben in Castore einen innovativen Partner gefunden, der mit seinen Ambitionen sehr gut zu Bayer 04 passt. Sowohl die Qualität der Produkte als auch der digitale und internationale Ansatz des Unternehmens haben uns überzeugt. Gemeinsam mit Castore wollen wir künftig vor allem im Bereich der Sponsoren- und Zielgruppenaktivierung neue Maßstäbe setzen.“

    Tom Beahon, Mitgründer von Castore, sagt: „Für uns ist es ein bedeutender Schritt, zusammen mit einem international ausgerichteten Klub mit einer solchen Historie in den deutschen Markt einzutreten. Als wir Castore gegründet haben, war die Vision meines Bruders und mir, dass Weltklasse-Athleten unsere Produkte tragen, heute haben wir einen weiteren wichtigen Schritt auf diesem Weg gemacht. Es ist eine Ehre, dass Bayer 04 sich für Castore entschieden hat! Unsere Werte und der Ehrgeiz, die Besten sein zu wollen, passen perfekt zusammen.“

    Castore wurde 2015 gegründet und hat sich in Großbritannien schnell einen Namen als junges und dynamisches Start-up im Segment „Premium Sportswear“ gemacht. Bekannt wurde die Sportmarke unter anderem durch die Zusammenarbeit mit Wimbledon- und Olympiasieger Andy Murray, der inzwischen Teilhaber des Unternehmens ist. Im Fußball ist Castore als Ausrüster von Klubs wie den Glasgow Rangers, Newcastle United oder den Wolverhampton Wanderers präsent. In der Bundesliga wird Bayer 04 der erste Klub sein, der mit den Engländern zusammenarbeitet.

    Quelle: http://www.bayer04.de

    Es sind zwar noch keine Verträge unterschrieben aber die Sache ist eigentlich bereits schon durch. Die Trikots für die neue Saison sind bereits bestätigt.

    Castrop wird zur neuen Saison Jako als Ausrüster ablösen. Hier geht es nicht darum ob man das nun gut findet oder nicht, sondern bereits jetzt um die Trikots für die Spielzeit 2023/2024. Uhr habt was gesehen oder habt Ideen? Dann teilt sie mir mit und ich werde sie weitergeben.


    Damit ihr euch ein Bild machen könnt. Castrop rüstet zur Zeit unter anderem folgende Teams aus:

    Glasgow Rangers

    Newcastle United

    Wolverhampton Wanderes


    Des Weiteren möchte Castore noch einen deutschen Zweitligisten (Gerüchte reden von Schalke) und einen italienischen Erstlugisten unter Vertrag nehmen.

    Alario bleibt bis Sommer in Leverkusen



    Darum ist die Hertha-Leihe vom Tisch

    Die Entscheidung um die kurzfristige Zukunft von Lucas Alario (29) ist gefallen!


    Wie BILD erfuhr, haben Bayer Leverkusen und der Argentinier entschieden, dass „El Pipa“ bis Sommer bei der Werkself bleibt.

    Der mit seiner Reservisten-Rolle unzufriedene Stürmer war von Hertha BSC und Eintracht Frankfurt für eine Leihe bis Saisonende angefragt worden. Bayer hat Alario jedoch vermittelt, bis Sommer auf seine Dienste bauen zu wollen. Der Spieler hat diese Entscheidung akzeptiert und will bis Ende Juni um mehr Einsatzminuten kämpfen, um sich für den argentinischen WM-Kader 2022 zu empfehlen.


    Unverändert bleibt aber Alarios Absicht, Leverkusen trotz seines Vertrags bis 2024 im Sommer zu verlassen. Dank einer Klausel kann er nach der laufenden Saison für eine Ablöse von acht Mio. Euro sicher gehen.


    Quelle: http://www.bild.de



    SPRINTER MIT SPIELTRIEB


    Jeremie Frimpong hat sich in dieser Saison mit seinen Tempodribblings auf der rechten Seite in den Fokus sowie in die Herzen der Fans gespielt und gehört zum absoluten Stammpersonal von Trainer Gerardo Seoane. Der 21-Jährige hat große Ambitionen: Er will Titel gewinnen und bei der WM 2022 für die Niederlande auflaufen. Das Werkself Magazin hat mit dem bei Manchester City und Celtic Glasgow ausgebildeten Außenspieler die Motorworld in Köln besucht und nach vergleichbar schnellen Boliden Ausschau gehalten – und einen überraschenden Favoriten gefunden. Viel mehr als Autos interessieren den gebürtigen Amsterdamer privat aber zwei andere Dinge: Anime-Serien und das FIFA-Spiel. Die digitale Welt beeinflusst auch das Privatleben und die Laufbahn des Rechtsverteidigers, wie der Sohn ghanaischer Eltern erzählt.


    Nur einmal in seinem Leben hatte Jeremie Agyekum Frimpong wirklich Angst. Nicht, als er sein erstes Profi-Spiel für Celtic Glasgow bestritt und auch nicht, als er allein in die schottische Hauptstadt und später nach Deutschland zog. Es passierte im Elternhaus in Manchester, wo der damalige Teenager aufwuchs. Frimpong spielte PlayStation. Eine potenzielle Gefahrenquelle, denn kaum etwas kann ihn im Leben „so provozieren wie FIFA“, sagt er mit einem entschuldigenden Grinsen im Gesicht. Doch damals im Kinderzimmer erschrak er selbst ob seiner emotionalen Reaktion. „Ich lag zurück, und es war nicht mehr lange zu spielen. Meine Mutter rief nach mir. Doch ich war genervt. Als sie nochmal rief, schrie ich nur: ‚Mum, was denn?‘ Dann zuckte ich zusammen. Ich hatte sie noch nie angeschrien und wusste: Das gibt Ärger!“ Frimpong hält inne, imitiert die damalige Verängstigung, als er die Schritte der Mutter nachmacht. „Bamm, Bamm, Bamm. Anhand des Stampfens hörte ich ihre Wut. Ich erstarrte und wusste: Das wird schlimm.“


    Inzwischen amüsiert es ihn, dass er an der Konsole zu solchen Gefühlsausbrüchen fähig ist. Ohnehin lacht er gern – auch über sich selbst – und ist der Prototyp eines Sunnyboys: „Ich bin nie lange böse. Ich mag es, glücklich zu sein und möchte meine Zeit nicht mit negativer Energie verplempern.“ Doch an der Konsole verwandelt er sich. Nicht unbedingt zum Guten. „Handys, Türen, Controller – ich habe schon viele Dinge kaputtgemacht“, sagt er und lacht mit weit geöffneten Augen. „Oh my God“, fährt er fort. Und in seinem Gesicht ist nun die damals gefühlte Verzweiflung abzulesen: „Wenn ich zurückliege, und der Gegner spielt nur noch hintenrum, dann raste ich aus. Wenn er dann noch nach dem Spiel schreibt: Das war unglücklich für dich – arghhh. Dann muss ich die Konsole ausmachen und den Kopf einfach hängen lassen. Das hilft mir.“

    Jeremie Frimpong ist Fußball-Profi, hat in seiner Geburtsstadt Amsterdam, Manchester und Glasgow gelebt und ist im Alter von 20 Jahren im Januar 2021 nach Köln gezogen. Er hat die Trikots von Manchester City und Celtic Glasgow getragen, ist niederländischer Junioren-Nationalspieler und spielt für Bayer 04 in der Bundesliga sowie der Europa League. Doch in erster Linie ist Frimpong ein junger Kerl, der sich seine kindliche Seite auffällig bewahrt hat und den weder das Erwachsenwerden noch das Glamour-Leben eines Fußball-Profis reizen. Er hat drei Brüder und drei Schwestern, bezeichnet sich als „Familienmensch“ – und seine zweite große Leidenschaft abseits des Rasens sind Anime-Serien. Alles begann mit Dragon Ball Z, die japanische Kult-Serie faszinierte ihn und hat ihn bis heute nicht losgelassen. Er trägt gern Anime-Shirts, hat sein Zimmer mit Postern und Fan-Utensilien ausgestattet, kauft sich Wallpaper – und hat seinen Hund nach einem Tier aus dem Anime-Kosmos benannt: Akamaru – der treue Begleiter und beste Freund des Anime-Charakters Kiba Inuzuka.


    „Als der Trainer mir sagte, dass ich spielen werde, erschrak ich“


    Der just 21 Jahre alt gewordene Profi mit dem ausgeprägten Spielbetrieb, der die Fans fasziniert und die Gegner auf seiner rechten Seite schwindelig spielt, verkörpert die viel gepriesene Unbekümmertheit. Es gelingt ihm, die Leichtigkeit, mit der er durch sein Leben geht, auf den Rasen zu übertragen. Für ihn gilt auf dem Platz: „No fear!“. Wirklich nervös war er in seiner Laufbahn nur ein einziges Mal. September 2019, Profi-Debüt, schottischer Pokal, Celtic gegen Partick Thistle. Wieder nutzt Frimpong sämtliche Gesichtszüge, bedient sich der Anime-Mimik und bezieht beide Arme ein, um die damalige Szenerie zu beschreiben. Es wird verständlich, warum die Schauspielerei ein früher Berufswunsch war – und auch dort hätte es an Talent nicht gemangelt. „Als der Trainer mir sagte, dass ich spielen werde, erschrak ich. Beim Warmlaufen schaute ich dann in das Stadion und sah all die Fans. Ich war nervös, hatte Gänsehaut, das war in diesem Moment schon ein wenig furchteinflößend. Doch als das Spiel begann, schaltete ich meinen Kopf aus. Ich spielte einfach drauf los. Und das war‘s, ab dann ging es los.“

    Und wie. Das Spiel endet 5:0, und nur zehn Wochen später steht Frimpong in seinem ersten Finale. Wieder ist es der schottische Pokal, doch der Gegner ist prominenter. Glasgow Rangers, das legendäre Old Firm im voll besetzten Hampden Park. „Die Stimmung war außergewöhnlich. Es war generell großartig, für Celtic zu spielen. Ich werde den Fans immer dankbar sein“, sagt Frimpong. An jenem kühlen Dezember-Abend drohte das Verhältnis zwischen Celtic-Sympathisanten und dem schnellen Talent aber erheblichen Schaden zu nehmen. Frimpong erhält das Vertrauen und spielt – bis er nach 63 Minuten beim Stand von 1:0 im Strafraum Alfredo Morelos legt. Elfmeter.

    Der Beginn qualvoller, gefühlt unendlicher Minuten. „Ich sehe das alles noch genau vor mir. Chris Chelio spielt einen Fehlpass, ich foule. Ganz klar Rot. Ich dachte nur: ‚Oh man. Was hast du getan?‘ Es war mein erster Platzverweis – und dann in so einem Spiel. Als ich vom Platz gegangen bin, habe ich niemanden angeschaut; ich dachte, die machen mich auf den Tribünen fertig. Das Schlimmste aber war, das Spiel von außen anschauen zu müssen. Dann hat Ben Foster den Elfmeter gehalten, und wir haben gewonnen. Ich habe ihm nur immer wieder ‚thank you, thank you‘ gesagt, ich war ihm so dankbar.“


    Auch eine weitere folgenschwere Entscheidung auf dem Rasen hat ihn geprägt. Wieder ein Derby, dieses Mal im Winter 2021. Leverkusen führt 2:0 in Köln und kontert. Frimpong hat den Ball am Fuß und schießt – an die Latte. Statt 3:0 steht es am Ende 2:2. Den Niederländer plagten daraufhin Schuldgefühle. „Hätte ich abgespielt, hätten wir gewonnen. Beim Stand von 0:0 hätte ich ihn auch quergelegt, aber so wollte ich es selbst machen. Das tat weh, damit habe ich meine Lektion gelernt.“

    Dass er der Verlockung des Toreschießens erlag, verwundert jedoch nicht. Angefangen mit dem Fußballspielen hat Frimpong nun mal, „um Tore zu schießen, wie jedes Kind“. Erst auf Bolzplätzen in Amsterdam. „Eines Tages sagten mir meine Eltern, dass wir morgen nach England ziehen würden.“ Und so ging das Leben in Manchester weiter – und im Alter von neun Jahren spielte Jeremie Frimpong erstmals in einem Fußballverein. In einem der weltweit bekanntesten: Manchester City. Kein schlechter Start, wenngleich Frimpong darauf wenig Wert legte. „Ich hatte auch bei Liverpool oder Bolton trainiert, aber City war nur zehn Minuten von zu Hause weg. Ich wollte einfach nur Fußball spielen und habe keinen Druck verspürt, weil es ein großer Name war. An solche Dinge habe ich nie gedacht.“

    Mit den Jahren, in denen er vom Stürmer zum Außenangreifer und schließlich zum Rechtsverteidiger wurde, realisierte er aber zunehmend, in welch exquisitem Umfeld er sich bewegte. Phil Foden, Jadon Sancho, Eric Garcia – Jeremie Frimpong spielte mit einigen der besten Nachwuchsspieler des Planeten zusammen. „Das Niveau war hoch. Es gab viele Jungs, von denen man wusste, dass sie Außergewöhnliches erreichen werden.“ Diesen Traum verfolgt auch Frimpong: „Ich will Weltmeister werden, die Champions League gewinnen – einfach alle Titel holen, das will doch jedes Kind erreichen.“


    „Seitdem ich in Leverkusen bin, bin ich ein viel besserer Spieler geworden“


    Ein weiteres Wunschdenken vieler Heranwachsender ist mittlerweile, mit seinem eigenen Avatar auf der Playstation zu spielen. Dem Bayer 04-Profi wird diese Ehre längst zuteil – obwohl er sie nicht unbedingt als solche empfindet. Die Fähigkeiten des virtuellen Frimpongs sind eher, nun ja, ausbaufähig, wie der Niederländer erklärt. „Oh je. Bei FIFA bin ich nur schnell. Dribbling ist schlecht und schießen“ – er zuckt kurz und fängt an zu lachen – „naja, schießen ist auch schlecht, aber das ist schon okay. Manchmal kann ich es nicht glauben, wie ich mit ihm ein Tor erziele. Daran muss ich wirklich arbeiten.“ Dass die Bewertung des FIFA-Frimpongs eine zusätzliche Motivation ist, verhehlt er nicht: „Seitdem ich in Leverkusen bin, bin ich ein viel besserer Spieler geworden. Ich will auch eine Goldene Karte bei FIFA, dafür muss ich im echten Leben noch besser spielen und sie mir verdienen.“ Frimpong genießt den Wechsel zwischen digitaler und realer Welt. Anime-Serien, FIFA – vor dem Bildschirm schaltet er ab. Von den körperlichen Anforderungen an einen Profi-Fußballer, aber auch von den Einflüssen um ihn herum – und dem Erwachsenwerden.


    Dass bei Bayer 04 viele Spieler im Aufgebot stehen, die sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden, schätzt er sehr. „Viele der Jungs sind in meinem Alter, haben auch keine Kinder oder Ehefrauen, und so verbringen wir viel Zeit miteinander. Wir haben einen sehr guten Vibe in der Mannschaft.“


    So bleiben Anime-Serien vorerst eine feste Säule im Leben von Jeremie Frimpong. Ein wichtiger Ausgleich, ein lang geschätztes Hobby – und in bestimmten Momenten auch ein Wegweiser. Er hält einen Moment inne, das Dauerlächeln ist aus seinem Gesicht gewichen. Es ist ihm wichtig, dass seine Vorliebe nicht bloß als unbedeutender Quatsch eingestuft wird. Mit selten ruhiger Stimme sagt er: „Jeder Anime-Charakter hat ein großes Ziel, für das er kämpft. Sie starten mit nichts und erreichen es – trotz aller Steine, die ihnen in den Weg gelegt werden. Manchmal denke ich darüber nach und nehme sie mir als Vorbild, denn ich habe auch mit nichts angefangen und will meine Träume verwirklichen.“


    Quelle: http://www.bayer04.de




    Leverkusen vor Transfer des Talents aus Schwedens 3. Liga

    Bayer schnappt sich 16-jährigen Kanga


    Bayer 04 Leverkusen steht kurz vor der Verpflichtung von Offensiv-Talent Jardell Kanga von IF Brommapojkarna. Mit dem möglichen Abgang von Nadiem Amiri hat das aber nichts zu tun.


    Der 16-Jährige, der mit seinem Klub im vergangenen Kalenderjahr in die 2. Liga in Schweden aufgestiegen ist, soll sich in Leverkusen seine Sporen in der A-Junioren-Bundesliga verdienen.


    Kopenhagen und Nordsjaelland buhlten mit

    Jardell Kanga ist als hängende Spitze, Rechtsaußen oder im offensiven Mittelfeld einsetzbar und wurde besonders von den dänischen Topklubs FC Kopenhagen und FC Nordsjaelland intensiv umworben. Doch Bayer 04 steht unmittelbar davor, den Transfer des Schweden über die Bühne zu bringen.


    Vorspielen in Barcelona - und im Herbst in Leverkusen

    Kanga, der auch schon bei der Nachwuchsabteilung des FC Barcelona vorgespielt hat, absolvierte bereits im Herbst ein Probetraining in Leverkusen, bei dem er einen guten Eindruck hinterließ. In Schweden kam der Offensivakteur in der Saison 2021 in der 3. Liga auf 23 Einsätze, dabei erzielte der Linksfuß fünf Treffer für IF Brommapojkarna.

    Ablöse von etwa 200.000 Euro

    Bayer zahlt für den schwedischen U-17-Nationalspieler eine Ablöse, die im Bereich von 200.000 Euro liegen soll. Kanga erhält in Leverkusen den für einen Nachwuchsspieler möglichen Dreijahresvertrag.


    Als möglicher sofortiger Ersatz für den vom CFC Genua umworbenen deutschen Nationalspieler Nadiem Amiri ist Kanga nicht einzuordnen. Am Samstag nach dem 2:1-Sieg der Werkself in Mönchengladbach hatte Geschäftsführer Rudi Völler betont, dass Bayer mit Ausnahme von Panagiotis Retsos keinen Spieler in diesem Winter abgeben werde, wenn man keinen anderen Akteur für die betreffende Position verpflichten könne.


    Quelle: http://www.kicker.de



    Folgenden Plan gibt es zur Zeit nach FFM zu fahren.

    Hunfahrt:

    LEV-Mitte: 12:14 Uhr
    Köln Messe/Deutz: 12:25 Uhr

    Köln Messe/Deutz: 12:44 Uhr
    Frankfurt Flughafen: 13:33 Uhr


    Frankfurt Flughafen: 14:00 Uhr
    Frankfurt Stadion 14:06 8,90 €


    Rückfahrt:
    Frankfurt Sportfeld: 20:53 Uhr
    Frankfurt Flughafen 20:59 Uhr


    Frankfurt Flughafen: 21:24 Uhr
    Köln Messe/Deutz: 22:13 Uhr


    Köln Messe/Deutz: 22:40 Uhr
    LEV Mitte: 22:56 Uhr 8,90 €


    Das macht inklusive Sitzpltzreservierung 17,80 €. Wir haben auf das Gruppenticket noch einen Platz frei.

    Also, es hat zwar extrem lange gedauert aber Freitag kam dann mal eine Rückmeldung und heute habe ich alle eingetütet. Auf Grund der Nachfrage sind sie halt wirklich nicht mehr hinterher gekommen und haben sich tausendmal entschuldigt.