Nationalmannschaft

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    • Nationalmannschaft

      Weiße Wand in Berlin

      Am Donnerstag, 18. August, beginnt um 10 Uhr der von den Fans mit Spannung erwartete Vorverkauf für das EM-Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und der Türkei am 8. Oktober im Berliner Olympiastadion.

      DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach betont: „Wir freuen auf ein deutsch-türkisches Fußball-Fest in Berlin, bei dem wir uns eine tolle und friedliche Atmosphäre wie bei unseren Pokalendspielen erhoffen, das aber auch organisatorisch eine große Herausforderung darstellt.“

      Kontingent für türkische Fans erhöht

      Deshalb gibt es klare Absprachen zwischen dem DFB und dem Türkischen Fußball-Verband. Laut UEFA-Reglement stehen den Türken zehn Prozent der 74.422 Tickets zu. In einem Gespräch mit seinem Amtskollegen Ahmet Güvener hat Niersbach jedoch vereinbart, dass sogar 11.000 Karten und damit 15 Prozent des Kontingents an die türkischen Gäste gehen. Dafür ist komplett die Kurve am Marathon-Tor reserviert.

      Von diesen 11.000 Tickets werden 1500 direkt in Istanbul über den Türkischen Verband im Vorverkauf abgesetzt. Die restlichen Karten aus diesem Kontingent für die türkischen Anhänger werden zentral vom DFB über dfb.de und die DFB-Tickethotline verkauft.

      Weiße T-Shirts für 15.000 Fans: Heimspiel-Charakter betonen

      Auf die 15.000 deutschen Fans in der Ostkurve unterhalb der Anzeigetafel wartet eine attraktive Überraschung. Alle werden als Präsent ein weißes T-Shirt erhalten. Dazu Wolfgang Niersbach: „Zur sichtbaren Unterstützung unseres Teams soll es eine weiße Kurve geben. Denn gerade weil wir um die Begeisterungsfähigkeit der türkischen Zuschauer wissen, wollen wir mit unseren Fans auch dem Heimspiel-Charakter gerecht werden.“

      Bereits auf ungewöhnlich große Resonanz stieß die vor jedem Länderspiel übliche Vorverkaufsphase für den Fan Club Nationalmannschaft und die „deutsche Fußball-Familie“: 25.000 Tickets wurden auf diesem Wege bereits abgesetzt. Hier gibt es noch Bestellmöglichkeiten bis Mittwochabend (18. August, 24 Uhr).

      Alle weiteren Infos zum Kartenverkauf auf dfb.de.
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    • Wulff ehrt DFB-Team: "Eleganz, Intelligenz und Teamgeist"

      Bundespräsident Christian Wulff hat die Spieler der deutschen Nationalmannschaft heute im Schloss Bellevue in Berlin für ihre Leistungen und ihr Auftreten bei der WM 2010 in Südafrika mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Bundestrainer Joachim Löw erhielt aus den Händen des Bundespräsidenten den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.

      20 Spieler der WM-Auswahl waren der Einladung gefolgt. Bastian Schweinsteiger, Marcell Jansen und Stefan Kießling fehlten wegen ihrer Verletzungen, die auch ein Mitwirken an den EM-Qualifikationsspielen am Freitag (ab 20.45 Uhr, live im ZDF) in Berlin gegen die Türkei und am Dienstag, 12. Oktober (ab 19 Uhr MEZ, live im ZDF) in Astana gegen Kasachstan verhindern. Die bei der Feierstunde anwesende Delegation des DFB wurde angeführt von Präsident Dr. Theo Zwanziger.

      Kapitän Philipp Lahm dankte Wulff im Namen des Teams: "Wir sind sehr stolz, als junge Mannschaft diesen Preis erhalten zu haben. Das ist ein großer Ansporn. Wir wollen wieder einen Titel nach Deutschland holen - in naher Zukunft."

      Die Rede des Bundespräsidenten im Wortlaut

      "In Deutschland hat fast alles mit Fußball zu tun. Bis in die alltägliche Sprache hinein bestimmt Fußball unser Denken und Fühlen - auch wenn gerade auf dem grünen Rasen gar nicht gespielt wird. So reden wir davon, den Ball flach zu halten, wenn jemand etwas zu wichtig nimmt, wir sprechen von Chancen, die unbedingt verwandelt werden müssen, von gelungenen Spielzügen, nicht zuletzt auch in der Politik, und eine gute Zusammenarbeit wird gerne als gelungener Doppelpass bezeichnet.

      Fußball ist in Deutschland allgegenwärtig. Er begeistert uns, er nervt uns, er regt uns auf, er gibt uns Gesprächsstoff für fast jede Gelegenheit, er lässt uns jubeln oder auch in tiefe Depression verfallen - je nachdem, wie es unserem Verein gerade geht, egal in welcher Liga der spielt.

      Alles gilt noch einmal mehr für die Nationalmannschaft. Weniges beeinflusst die Seelenlage unserer ganzen Nation so sehr wie die Form, die Spielweise, die Aufstellung, die Moral und vor allem natürlich die Ergebnisse unserer Nationalmannschaft.

      Aber es gilt für viele Beobachter auch das Umgekehrte: Weniges spiegelt die Befindlichkeit und den Zustand unseres Landes so genau wie das Auftreten, die Spielweise und die mentale Einstellung der Nationalmannschaft. So wie das 54er-Team den Geist der Kriegsheimkehrer- und Wiederaufbau-Gesellschaft spiegelte, die Europameister von 72 und die Weltmeister von 74 ein wenig den Zeitgeist des Antiautoritären und der gesellschaftlichen Umbrüche, so die 90er-Weltmeister das Selbstbewusstsein und die Stärke einer Nation auf dem Weg zur Wiedervereinigung.

      Zu unserer Elf gehörten damals Spieler, von denen drei Andreas hießen, zwei Jürgen, einer natürlich Lothar und - das wissen auch noch alle: es gab nur ein' Rudi Völler! Wir wurden Weltmeister - und fünf Monate später wurde Matthias Sammer aus Dresden als erster ehemaliger DDR-Auswahlspieler in den gesamtdeutschen Kader berufen.

      Wer hätte vor zwanzig Jahren gedacht, wie sich heute eine Nationalmannschaft zusammensetzt. Unter den Spielern gibt es einen Arne, einen Thomas, einen Hans-Jörg - und einen Jerome, einen Sami, einen Mesut und einen Miroslaw. Und diese so bunte Mannschaft in Südafrika hat uns alle begeistert.

      An der Begeisterung für diese Mannschaft zeigte sich, für die ganze Welt sichtbar, ein neuer, leichter und friedlicher Patriotismus, der, von niemandem verordnet oder gar befohlen, nahezu alle ansteckte, ähnlich wie beim Sommermärchen 2006. Das war für uns alle ein schönes Erlebnis. Vor allem, weil der Anlass beide Male im Spiel einer Mannschaft lag, in dem sich ein neues, selbstbewusstes und dennoch nicht auftrumpfendes Deutschland wiedererkannte.

      Ich weiß, dass man es mit Fußball-Metaphern nicht zu weit treiben soll. Es kam ja nicht von ungefähr, dass wir uns gerne in einer Mannschaft wiedererkennen wollten und konnten, in der das Spiel, die Eleganz, die Leichtigkeit, die gedankliche Frische und der Teamgeist vorherrschten und nicht die altbekannten, berühmt-berüchtigten sogenannten deutschen Tugenden. Das hat beim Zusehen Spaß gemacht und so verbanden sich jetzt die deutschen Farben mit Eleganz, Intelligenz, Teamgeist und Spielwitz.

      Wie gesagt, man soll es mit den Fußball-Metaphern nicht übertreiben. Aber wenn man mit einem gewissen Recht sagen kann, dass das zweite Gründungsdatum der Bundesrepublik der 4. Juli 1954 war, als die Bundesrepublik Deutschland in Bern zum ersten Mal Fußball-Weltmeister wurde, und die Leute zu sich selbst sagten "Wir sind wieder wer", so kann man auch sagen, dass die Mannschaft von 2010 uns mit einem Mal ein neues und richtiges Bild von unserem Land verschafft hat. Diese Mannschaft mit jungen Männern so unterschiedlicher Herkunft spiegelte Deutschland als das Einwanderungsland, das es längst schon geworden ist.

      Davor haben viele lange Zeit ängstlich oder abwehrend die Augen verschlossen - und nun, mit einem Mal, konnte man sehen, was für ein schönes, begeisterndes und effizientes Teamwork entstehen kann, wenn Menschen, wie verschieden ihre Herkunft auch ist, das Beste, was sie haben und können, in ein gemeinsames Projekt einbringen.

      Ich wünschte mir, dass diese Mannschaft zu einem Vorbild, ja einem wirklichen Spiegel unserer tatsächlichen Gesellschaft werden könnte. Ich weiß aber auch, dass es im Alltag, sozusagen in langen Hosen, erhebliche Probleme gibt. Davor können wir nicht die Augen verschließen. Deutschland ist ein Einwanderungsland - darin liegen große Chancen, aber die Aufgaben, die damit verbunden sind, verlangen von allen große Anstrengungen. Hier helfen weder Schönreden noch Schwarzmalen.

      Integration ist ein gesellschaftliches Langzeitprojekt, das aus sehr vielen, oft kleinen Schritten besteht. Es kommt darauf an, dass alle diese Schritte aufeinanderzugehen. Das gilt für die Einwanderer wie für die, deren Familien hier schon lange leben. So wie die Einwanderer erwarten können, freundlich willkommen geheißen zu werden, so kann andererseits erwartet werden, dass die, die kommen, die Regeln und Werte dieser Gesellschaft, in der sie sich entfalten möchten, respektieren und leben. Ich sage es ganz deutlich: Das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft ist kein schwarz-rot-goldenes Sommermärchen, es ist das alltägliche, oft auch schwierige Bemühen darum, miteinander das Beste zu erreichen - für jeden Einzelnen und für das Gemeinwesen und unser Land als Ganzes.

      Ich darf Ihnen, den Spielern unserer Auswahl für die WM in Südafrika, für Ihre sportlichen Leistungen heute das Silberne Lorbeerblatt überreichen, diejenige Auszeichnung, die unser Staat für besonders herausragende sportliche Leistungen vergibt. Und wenn von sportlichen Leistungen die Rede ist, dann sind damit nicht nur begeisternde Spielzüge, herrliche Tore und unvergessliche Siege gemeint. Gemeint ist damit auch ein im besten Sinne sportliches Auftreten: Fairness, Respekt vor dem Gegner, vorbildliche Haltung auch in der Niederlage - und die Bereitschaft, das Beste zu geben - für die Mannschaft, aber vor allem für die vielen Fans im Stadion und an den Fernsehern.

      Viele junge Spieler, hunderttausende Kinder und Jugendliche schauen sich ganz genau die Gesten und das Verhalten ihrer Idole an und übernehmen, oft ohne großes Nachdenken, Gutes und Schlechtes. Liebe Spieler, denken Sie auch daran! Und bleiben Sie, so wie bei Ihrem Auftreten in Südafrika, ein wirklich nachahmenswertes Vorbild.

      Ich freue mich sehr, Ihnen jetzt das Silberne Lorbeerblatt überreichen zu dürfen. Mit mir freuen sich sicher die deutschen Fußballfans und ganz sicher alle, die heute hier im Schloss Bellevue sind - und darunter ganz besonders die Spielerinnen von U 13- und U 15-Auswahlmannschaften des Berliner Fußball-Verbandes und Kinder von Angehörigen des Bundespräsidialamtes, die dabei sein dürfen, weil wir ein familienfreundlicher Betrieb sind. Vielleicht gibt's ja gleich für euch auch Autogramme.

      Sie haben uns alle in Südafrika Freude gemacht. Ich wünsche mir sehr, dass diese Mannschaft weiter so begeisternd spielt - und ich wünsche mir, ich denke das darf ich heute noch anfügen, dass wir im nächsten Jahr eine tolle Frauen-WM in Deutschland erleben. Unserem Frauenteam drücken wir schon jetzt die Daumen!"

      Quelle: dfb.de
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    • Auch Bierhoff, Flick und Köpke bleiben länger

      Joachim Löw verlängert bis 2014

      Joachim Löw (51) wird über die Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine hinaus Bundestrainer bleiben. Die Vertragsverlängerung mit Löw, Bierhoff, Flick und Köpke bis nach der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien gab der DFB offiziell bekannt und bestätigte damit kicker-Informationen. Zeitgleich mit der Vertragsunterschrift mit dem Bundestrainer erfolgte auch die Vertragsverlängerung von DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach (60).

      Die Vertragsverlängerung mit Löw zum jetzigen Zeitpunkt kommt überraschend. Erst vor neun Monaten, zehn Tage nach Abpfiff der WM 2010 in Südafrika, hatten Löw, sein Trainerstab und Manager Oliver Bierhoff am 20. Juli 2010 ihre Verträge mit dem DFB bis zum 31. Juli 2012 verlängert.

      Damals gingen der Vertragsverlängerung große Unstimmigkeiten voraus. DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger hatte schon kurz vor Weihnachten 2009 erklärt, dass er sich mit Löw per Handschlag über eine Vertragsverlängerung einig sei. Das wurde von Löw bestritten, über ein halbes Jahr zogen sich die Querelen. Lange Zeit hatte Löw seine weitere Tätigkeit für den DFB infrage gestellt, Dr. Zwanziger selbst attestierte sich in diesem Streit "Amtsmüdigkeit".

      Die Lehren aus der damaligen Hängepartie zogen alle Beteiligten. In aller Stille haben Zwanziger und Niersbach in den vergangenen Wochen das Feld für eine Vertragsverlängerung mit Löw bereitet. "Die harmonischen Vertragsgespräche haben noch einmal deutlich gezeigt, wie groß das gegenseitige Vertrauen ist. Dieser respektvolle, offene Umgang miteinander ist die beste Voraussetzung dafür, die gemeinsame erfolgreiche Arbeit der Vergangenheit auch in Zukunft fortzusetzen", sagte Dr. Zwanziger in der Erklärung des Verbandes.

      Löw äußerte sich erfreut über den Abschluss des Vertrags "innerhalb weniger Tage" und das gegenseitige Vertrauensverhältnis. "Hansi Flick, Andreas Köpke, Oliver Bierhoff und ich haben unglaublich viel Spaß an dieser reizvollen Aufgabe. Wir glauben an die Qualität unserer Spieler und sehen für unser Team gute Perspektiven. Deshalb haben wir gerne das Angebot der DFB-Führung angenommen, vorzeitig zu verlängern."

      Löw arbeitet seit 2004 für den DFB, war bis zur WM 2006 in Deutschland Co-Trainer von Teamchef Jürgen Klinsmann und folgte diesem nach der WM 2006 im Amt des Bundestrainers. Unter Löw wurde Deutschland 2008 Vize-Europameister und 2010 WM-Dritter.

      Zuletzt wurde spekuliert, dass Löw spätestens ab 2012 neuer Trainer des FC Bayern München werden soll.

      Ebenfalls verlängert wird die Zusammenarbeit mit Wolfgang Niersbach. Der Generalsekretär des DFB soll das höchste Hauptamt des Verbandes bis zum 31. Oktober 2016 ausfüllen. Für Dr. Theo Zwanziger ist das ein wichtiges Signal der Kontinuität und Verlässlichkeit: "Ich danke Wolfgang Niersbach für seine Bereitschaft, bis zum DFB-Bundestag 2016 zur Verfügung zu stehen. Er ist ein unverzichtbarer Partner und Freund für mich. Seine glänzenden Kontakte im internationalen Bereich, in der Bundesliga, der Gesellschaft und im Sport, die er sich durch seine kompetente und ehrliche Arbeitsweise erworben hat, geben dem DFB eine wichtige Grundlage."

      Quelle: kicker.de
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    • Wer bekommt eine Pause?
      Löw stellt Testspiele-Kader und EM-Trikot vor

      Es sind die letzten beiden Auftritte 2011: Am 11. November trifft die deutsche Nationalmannschaft in Kiew auf die Ukraine, vier Tage später kommt die Niederlande nach Hamburg. Und über allem schwebt das Bundesliga-Topspiel zwischen den Bayern und Dortmund nur vier weitere Tage danach. Wer darf sich ein wenig zurücknehmen? Am Freitag stellt Bundestrainer Joachim Löw seinen Kader vor - am Mittwoch das neue Trikot.

      Die EM-Quali-Pflicht wurde mit 30 von 30 Punkten mit Bravour erfüllt, jetzt geht es für jeden Einzelnen um das Ticket in Richtung Polen und Ukraine. Mit dem Co-Gastgeber Ukraine (11. November, 20.45 Uhr, LIVE! bei kicker online) und dem Vize-Weltmeister Niederlande (15. November, 20.45 Uhr, LIVE! bei kicker online) hat sich das DFB-Team zum Jahresabschluss einem durchaus anspruchsvollen Programm verschrieben. Der Zeitplan: Am Dienstag trifft sich der Tross in Hamburg, am Donnerstag geht es nach Kiew, am Samstag wieder zurück in die Hansestadt.

      Mit Blick auf den gesamten EM-Countdown hatte Löw bereits Anfang Oktober gesagt: "Wir haben noch fünf Testspiele, keine Freundschaftsspiele, in denen wir gewillt sind, einige taktische und personelle Experimente zu machen." Er werde "sicher einigen jungen Spielern eine Chance geben".

      Wenn am Freitag der Kader bekanntgegeben wird, wird Bastian Schweinsteiger nach seinem Schlüsselbeinbruch vom Mittwochabend natürlich fehlen. Und die anderen Vielbelasteten aus der Bundesliga? Dürfen wahrscheinlich in den beiden Testspielen ein wenig kürzertreten, auch wenn DFB-Kapitän Philipp Lahm noch nichts weiß: "Ich habe noch nicht mit dem Bundestrainer gesprochen."

      Klar ist aber, dass Löw das Spitzenspiel zwischen Tabellenführer Bayern und Meister Dortmund am 19. November (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker online) in seinen Planungen berücksichtigen wird - auch wenn Gomez, der sich trotz seines Hattricks gegen Neapel (3:2) in Miroslav Klose einem nicht minder formstarken Konkurrenten in der Sturmspitze erwehren muss, am Donnerstag wie Lahm meinte: "Ich weiß nicht, was geplant ist. Ich lasse mich überraschen."

      An einer Aufgabe kommen die DFB-Dauerbrenner auf jeden Fall nicht vorbei: Am Mittwoch stellen Lahm, Lukas Podolski, Thomas Müller und Manuel Neuer mit Löw in Hamburg das neue Trikot der Nationalelf vor.

      Quelle: kicker.de
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    • Bundestrainer Löw verzichtet auf Lahm

      Bundestrainer Joachim Löw verzichtet in den beiden Länderspielen gegen die Ukraine am 11. November (ab 20.45 Uhr MEZ, live in der ARD) in Kiew und gegen die Niederlande am 15. November (ab 20.45 Uhr, live im ZDF) in Hamburg auf Kapitän Philipp Lahm.

      Joachim Löw äußert dazu: "Ich habe am Donnerstagnachmittag mit Philipp telefoniert. Danach habe ich entschieden, dass er diesmal nicht dabei ist. Er absolviert in jeder Saison sehr viel Spiele und meistens über 90 Minuten. Deshalb erhält er jetzt eine Pause, und ich habe die Möglichkeit, andere Alternativen auf der linken Abwehrseite zu testen."

      Um den Torhütern Tim Wiese und Ron-Robert Zieler die Chance für einen Einsatz in Kiew zu geben, wird außerdem Manuel Neuer eine Pause gegen die Ukraine gegönnt. Neuer reist erst am Tag nach der Partie in Kiew nach Hamburg an und gehört somit nur dem dann 24-köpfigen Aufgebot für das Länderspiel gegen die Niederlande an. "Es ist aber jetzt schon klar, dass Manuel in Hamburg im Tor steht", betont der Bundestrainer.

      Lars Bender wieder mit dabei

      Im Vergleich zu den beiden letzten EM-Qualifikationsbegegnungen mit der Türkei in Istanbul und Belgien in Düsseldorf fehlt im DFB-Team neben Kapitän Philipp Lahm auch dessen Stellvertreter Bastian Schweinsteiger, der nach seiner Operation wegen eines in der Champions League gegen den SSC Neapel erlittenen Schlüsselbeinbruchs am heutigen Freitag aus dem Krankenhaus in München entlassen wird. Dafür gehören der Dortmunder Marcel Schmelzer und der Leverkusener Lars Bender wieder dem Kader der deutschen Nationalmannschaft an.

      Im Blick auf die beiden Tests gegen die Ukraine und die Niederlande sagt Löw: "Wir wollen ein erfolgreiches Jahr positiv abschließen. Es ist wichtig, dass wir nach unserem Spiel in Danzig gegen Polen auch einmal in der Ukraine zu Gast sind, um damit Erfahrungen im Land der beiden EM-Gastgeber gesammelt zu haben. Und zum prestigeträchtigen Nachbarschaftsduell mit den Niederlanden muss man gar nicht viel sagen. Das Oranje-Team hat zuletzt mit Spanien und uns die konstantesten Leistungen gezeigt. Es ist ein spielstarker Gegner, und alle Fans können sich auf eine attraktive Partie freuen.“

      Leistungsbezogene Prämienregelung für EM 2012

      Verständigt hat sich der DFB mit den Spielern der deutschen Nationalmannschaft auf eine erneut stark leistungsbezogene Prämienregelung für die EM 2012 in Polen und der Ukraine. Für die Vorrunde werden keine Prämien ausgezahlt, für das Erreichen des Viertelfinals bekommt jeder Spieler 50.000 Euro, für das Halbfinale 100.000 Euro und für die Endspielteilnahme 150.000 Euro.

      Wird die Mannschaft Europameister, erhält jeder Spieler 300.000 Euro. Die Steigerung für einen Titelgewinn gegenüber der WM 2010 um 50.000 Euro ist mit höheren Einnahmen begründet. Die UEFA schüttet insgesamt 23,5 Millionen Euro an den kommenden Europameister aus.

      DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger sagt: "Wie freuen uns, dass wir mit Kapitän Philipp Lahm und dem Mannschaftsrat in vertrauensvollen Gesprächen so schnell und unkompliziert diese erfolgsabhängige Regelung gefunden haben. Die Mannschaft stellt sich dem Leistungsprinzip, und wenn sie bei der EM erfolgreich spielt, worauf wir alle hoffen, wollen wir das gerne honorieren."

      Quelle: dfb.de
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    • Auch Jansen und Herrmann reisen nach

      Draxler und Schweinsteiger packen die Koffer - Bender nachnominiert

      Joachim Löw hat auf den Personalengpass im Mittelfeld reagiert: Nach dem 3:0 in Kasachstan nominierte der Bundestrainer Sven Bender nach. Der Dortmunder hatte schon von Beginn an dem Aufgebot angehört, dann aber wegen einer Grippe absagen müssen. Bastian Schweinsteiger (Gelbsperre) und Julian Draxler (Gehirnerschütterung) sind mittlerweile abgereist. Am Sonntag wurden der Hamburger Marcell Jansen und der Gladbacher Patrick Herrmann nachnominiert.

      Während Herrmann bislang nur für die deutsche U21-Auswahl zum Einsatz kam, bestritt Jansen bereits 36 Einsätze für die A-Mannschaft. Letztmals kam Jansen am 3. September 2010 gegen Belgien zu einem Länderspiel. Herrmann stand noch am Sonntag im U21-Länderspiel in Tel Aviv gegen Israel im deutschen Aufgebot und soll im Laufe des Montags nach Herzogenaurach bei Nürnberg reisen.

      Sven Bender hat seinen Infekt soweit auskuriert und rückt für den Vize-Kapitän nach. Schweinsteiger ist nach seiner Gelben Karte in Astana beim nächsten WM-Qualifikationsspiel erneut gegen Kasachstan am Dienstag in Nürnberg gesperrt und reiste nach der Ankunft in Deutschland direkt zu seinem Verein Bayern München.

      Ein weiteres Sorgenkind war Julian Draxler. Beim Schalker bestätigte sich der Verdacht auf eine Gehirnerschütterung am Samstag, sodass auch er abreiste. Mario Gomez (Oberschenkelzerrung) und Benedikt Höwedes (Oberschenkelverhärtung) sind ebenfalls angeschlagen, ein Einsatz jeweils fraglich. Zumindest steht der in Astana gelbgesperrte Marco Reus wieder zur Verfügung.

      Dessen ungeachtet freute sich Bender über seine verspätete Anreise. "Ich habe fast die ganz Woche flachgelegen, aber seit ein paar Tagen geht es aufwärts. Mittlerweile fühle ich mich schon viel besser", sagte Bender bei dfb.de: "Es fehlt zwar noch etwas zu 100 Prozent, aber bis zum Spiel sind ja noch ein paar Tage Zeit. Meine ursprüngliche Absage ist mir sehr schwer gefallen. Deshalb ist es natürlich toll, dass es jetzt doch noch geklappt hat."

      Ob es bei Mario Gomez klappen wird, steht noch nicht fest. Der Bayern-Mittelstürmer zog sich im Abschlusstraining eine Zerrung im Oberschenkel zug. Zudem laboriert Schalkes Benedikt Höwedes an einer Oberschenkelverhärtung. Das Duo wird die medizinische Abteilung des DFB am Wochenende intensiv beschäftigen.

      Ungeachtet der personellen Fragezeichen ist eine der Hauptaufgaben für Löw, die Spannung hochzuhalten. "Wenn man auswärts gewinnt, besteht natürlich die Gefahr, dass das im Unterbewusstsein ist. Wir müssen die Spieler daran erinnern, dass wir zu Hause spielen und dass wir nur dann gewinnen, wenn Einstellung und Seriosität vorhanden sind", sagte der Bundestrainer im Hinblick auf die Partie am Dienstag in Nürnberg (20.45 Uhr, LIVE! auf kicker.de).

      Müller oder Schweinsteiger?

      Bleibt noch die Frage zu klären, wem in Astana die Ehre des Führungstorschützen gebührt: Die beiden Protagonisten sind sich da fast einig. Müller hatte Schweinsteigers Schuss in der 20. Minute mit der Brust ins Tor verlängert. Die FIFA erkannte das Tor zunächst Schweinsteiger an, beide Spieler sahen es aber anders.

      "Das kann er sich abschminken, dass ihm das Tor gehört. Vielleicht zu 20 Prozent", kommentierte Müller nach dem Spiel schmunzelnd. Der Offensivspieler ergänzte ernsthaft: "Das muss die FIFA entscheiden. Aber ich würde mich freuen, wenn es mein Tor war."

      Schweinsteiger, der mit seinem 98. Länderspieleinsatz mit Michael Ballack gleichzog, schlug im Prinzip in dieselbe Kerbe. "Von mir aus kann er das Tor haben. Thomas' Hühnerbrust war noch im Weg. Und ohne die Berührung wäre der Ball wohl nicht reingegangen."

      Quelle: kicker.de

      Langsam wird es echt lächerlich. Wahnsinn was der Löw da nominiert! :wallbash: :kotz:
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    • RTL kauft Länderspiel-Rechte

      TV-Toptransfer von Jogis Jungs!

      RTL hat sich Senderechte der DFB-Elf gesichert, wird ab September 2014 bis Oktober 2017 alle Qualifikationsspiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zur EM-Endrunde 2016 in Frankreich und zum WM-Turnier 2018 in Russland live und exklusiv im Free-TV übertragen.

      Frank Hoffmann, RTL Programm-Geschäftsführer: „Endlich wieder großer Fußball bei RTL!“

      Insgesamt umfasst das Rechtepaket 20 Live-Spiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft sowie zusätzlich umfangreiche Highlights-Rechte an allen weiteren Qualifikationsspielen.

      Hoffmann weiter: „Nach den mitreißenden Übertragungen bei der Fußball-WM 2006 in Deutschland und 2010 in Südafrika sind wir glücklich, mit den Spielen der deutschen Nationalmannschaft noch attraktivere Spiele in unser Programm der nächsten Jahre zu platzieren. RTL setzt mit den Boxkämpfen der Klitschko-Brüder und der Übertragung der Formel 1 seit Jahren Maßstäbe in der Live-Übertragung von großen Sportereignissen. Mit genau dieser Leidenschaft wollen wir in den nächsten Jahren wieder die Fußball-Fans begeistern."

      RTL und die Uefa unterzeichneten am Mittwochmorgen den Vertrag.

      Nach 20 Jahren Abstinenz (RTL übertrug im Dezember 1993 zwei Spiele der deutschen Nationalmannschaft gegen Argentinien und die USA im Rahmen einer Amerika-Reise) gibt RTL das Fußball-Comeback auf nationaler Länderspiel-Ebene.

      Manfred Loppe, RTL Sportchef: „Was für eine Nachricht! Endlich können wir selber spüren, was wir bislang nur aus der Beschreibung der Kollegen kannten. Als Außenseiter haben wir quasi in der Nachspielzeit des Finales um die Rechtevergabe genau im richtigen Moment den entscheidenden Pass gespielt.“

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von He-miss-steffi ()

    • Löw verzichtet auf vier Weltmeister

      Bundestrainer Joachim Löw gönnt vier vielbeschäftigten Weltmeistern eine längere Sommerpause, dafür steht Mönchengladbachs Patrick Herrmann vor seinem Debüt für die deutsche Nationalmannschaft.

      (sid) - Löw berief die Leistungsträger Manuel Neuer, Thomas Müller (beide Bayern München), Toni Kroos (Real Madrid) und Marco Reus (Borussia Dortmund) nicht in sein 20-köpfiges Aufgebot für das Länderspiel gegen die USA mit Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann am 10. Juni in Köln sowie das EM-Qualifikationsspiel gegen Gibraltar drei Tage später in Faro.

      Verletzt fehlt der Schalker Benedikt Höwedes. Somit verbleiben noch 13 Weltmeister für die beiden letzten Länderspiele der Saison. Darunter auch die in ihren Vereinen zuletzt kaum zum Zug gekommenen Lukas Podolski (Inter Mailand), André Schürrle (VfL Wolfsburg) und Sami Khedira (Real Madrid).

      BVB stellt stärkste FraktionHerrmann gehörte im März 2013 gegen Kasaschstan schon einmal zum Aufgebot des A-Teams, kam damals aber nicht zum Einsatz.

      Im Tor berief Löw nur das Duo Roman Weidenfeller (Dortmund) und Ron-Robert Zieler (Hannover 96). Die stärkste Fraktion ist die von Pokalfinalist Dortmund, der vier Spieler stellt. Meister Bayern München und Champions-League-Teilnehmer Mönchengladbach stellen je drei Profis ab.

      Das Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft für das Länderspiel gegen die USA sowie das EM-Qualifikationsspiel gegen Gibraltar:

      Tor: Roman Weidenfeller (Borussia Dortmund), Ron-Robert Zieler (Hannover 96)

      Abwehr: Jerome Boateng (Bayern München), Erik Durm (Borussia Dortmund), Jonas Hector (1. FC Köln), Mats Hummels (Borussia Dortmund), Shkodran Mustafi (FC Valencia), Sebastian Rudy (1899 Hoffenheim), Antonio Rüdiger (VfB Stuttgart)

      Mittelfeld und Angriff: Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen), Mario Götze (Bayern München), Ilkay Gündogan (Borussia Dortmund), Patrick Herrmann (Borussia Mönchengladbach), Sami Khedira (Real Madrid), Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach), Max Kruse (Borussia Mönchengladbach), Mesut Özil (FC Arsenal), Lukas Podolski (Inter Mailand), André Schürrle (VfL Wolfsburg), Bastian Schweinsteiger (Bayern München)


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    • Deutschland testet gegen England & Italien

      Auf diese Highlights zum Auftakt ins EM-Jahr 2016 können sich die Fans jetzt schon freuen. Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat in seiner Sitzung am Freitag in Frankfurt am Main die Gegner und Spielorte für zwei große Klassiker der Länderspiel-Geschichte bestätigt.
      Im Vorfeld der Europameisterschaft, für die man übrigens nur noch heute Tickets im freien Verkauf der UEFA bestellen kann (Faszination Fankurve berichtete), trifft die Mannschaft von Bundestrainer Jogi Löw am Oster-Samstag (26. März 2016) in Olympiastadion Berlin auf England, drei Tage später ist am 29. März 2016 Münchens Allianz Arena Austragungsort für das Spiel gegen Italien. „Das sind genau die Spiele, die sich jeder wünscht. Uns war es wichtig, dass wir uns in den wenigen Terminen, die wir für Freundschaftsspiele nutzen können, mit den großen und starken Fußball-Nationen messen. Berlin und München bieten hierfür beste Bedingungen“, sagt Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff.
      Peter von Löbbecke, Geschäftsführer Olympiastadion Berlin Gmbh, freut sich auf den Klassiker Deutschland gegen England: „Wenn man auf die Historie dieser beiden Mannschaften blickt, dann weiß man, dass sich die Fans auf ein großes Fußball-Spektakel freuen können. Außerdem hat Die Mannschaft noch eine Rechnung mit den Three Lions aus dem Jahr 2008 im Olympiastadion Berlin offen.“ Mit einem Augenzwinkern fügt er hinzu: „Und gegen Wembley-Tore haben wir mittlerweile auch die Torlinientechnologie bei uns.“
      Zunächst stehen für die Nationalmannschaft in diesem Jahr noch vier Spiele im Rahmen der Qualifikation für die Europameisterschaft in Frankreich auf dem Programm. Den Auftakt bilden die beiden Begegnungen am 4. September in Frankfurt gegen Polen und am 7. September gegen Schottland in Glasgow. In der Tabelle der Qualifikationsgruppe D belegt die DFB-Auswahl mit 13 Punkten aktuell den zweiten Platz hinter Tabellenführer Polen (14 Punkte). (Faszination Fankurve, 10.07.2015)
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    • Was Löw für ein Affe ist zeigt doch die Kurse-Story wieder....
      Einen der letzten Typen aus der DFB-Elf zu werfen, weil er seinen Geburtstag gefeiert hat?
      Meine Fresse, lasst den Jungs doch mal etwas Freiheit.

      Ich hoffe einfach, dass die Nationalmannschaft das nächste Turnier einfach verkackt.
    • HE-Kutscher schrieb:

      Was Löw für ein Affe ist zeigt doch die Kurse-Story wieder....
      Einen der letzten Typen aus der DFB-Elf zu werfen, weil er seinen Geburtstag gefeiert hat?
      Meine Fresse, lasst den Jungs doch mal etwas Freiheit.

      Ich hoffe einfach, dass die Nationalmannschaft das nächste Turnier einfach verkackt.
      Deine Abneigung der N11 gegenüber ist ja eine Sache aber ich glaube kaum das es "nur" ein Geburtstag war. Nehme dir demnächst auch dein Handy weg und lösche Bilder. Danach sage ich zu dir es war doch nur ein Stadionbesuch. Also bei aller Kritik an Löw und der N11 so war das der einzig vernünftige Schritt. War ja auch nicht das erste mal das der Herr Kruse auffällig geworden ist.
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    • Wenn ich ne dämliche Bild-Reporter-Fotze bin, kannst du das gerne machen :)

      Aber dann muss Löw doch genauso konsequent mit dem Kollegen Reus umgehen, der ist schließlich jahrelang bewusst mit einem gefälschten Führerschein durch die Republik gefahren! Wenn er doch so einen auf Moralapostel macht....