Alles über die möchtegerne Werkself (VfL Wolfsburg)

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    • Alles über die möchtegerne Werkself (VfL Wolfsburg)

      Wolfsburg: Engländer muss einen Stuhl räumen
      McClaren beurlaubt, Littbarski übernimmt

      Der VfL Wolfsburg hat die Reißleine gezogen und sich von Trainer Steve McClaren getrennt. "Wir waren nicht mehr der Überzeugung, dass wir in Zusammenarbeit mit Steve McClaren die Saison stabil zu Ende bringen können. Wir haben es gemeinsam bis zum letzten Tag versucht, leider ist uns nunmehr der Glaube an den Erfolg abhanden gekommen", erklärte Dieter Hoeneß die Entscheidung. Auf der Trainerbank wird nun erstmal Co-Trainer Pierre Littbarski Platz nehmen.

      Hoeneß, Vorsitzender der Geschäftsführung des VfL, legte ausschließlich sportliche Gründe für die Trennung dar. "Nach den jüngsten negativen Ergebnissen sowie noch unter dem Eindruck der schlechten Hinrunde können wir unsere Tabellensituation keinesfalls unterschätzen. Bei nur einem Punkt Vorsprung auf den Relegationsrang sind wir alarmiert. Es geht für uns jetzt allein darum, möglichst bald den Abstand zu den Abstiegsplätzen zu vergrößern."

      Der 49 Jahre alte Brite hatte den deutschen Meister von 2009 zu Beginn dieser Saison übernommen, war aber größtenteils erfolglos geblieben. Dr. Francisco Javier Garcia Sanz, der Vorsitzende des Aufsichtsrats des VfL Wolfsburg, erklärte: "Wir haben leider keine Alternative mehr gesehen. Natürlich wünschen wir uns alle Kontinuität, vor allem auf der Trainerposition. Dafür steht gerade Dieter Hoeneß. Daher haben wir sehr lange mit der Entscheidung gewartet. Aufsichtsrat und Geschäftsführung waren jetzt jedoch der Auffassung, dass die Mannschaft unter Steve McClaren das Ruder nicht mehr rumreißen kann."

      Wolfsburg hatte am vergangenen Samstag das Niedersachsenduell bei Hannover 96 mit 0:1 verloren. Nur ein Sieg aus den vergangenen elf Ligaspielen steht für die Wölfe zubuche.
      Littbarski leitet ab Dienstag das Training

      Ab Dienstag leitet Pierre Littbarski, der bisherige Co-Trainer, das Training beim VfL. "Wir haben sehr ausführlich mit ihm gesprochen. Er hat uns überzeugt, dass er die in unserer Situation notwendigen Maßnahmen einleiten wird", so Hoeneß.

      Quelle: kicker.de
      SSV bei Bayer (Schade, Schmidt, Völler raus)
    • Ohne Perspektive unter Magath
      Vertragsauflösung! Friedrich verlässt den VfL

      "Ich habe nicht die Absicht, den VfL zu verlassen", hatte Arne Friedrich noch Ende August dem kicker gesagt, knapp einen Monat später ist das Kapitel Wolfsburg für den Innenverteidiger beendet. Wie der Klub vermeldete, habe man den Vertrag mit dem Spieler aufgelöst - auf dessen Wunsch. Nach seinem zweiten Bandscheibenvorfall hatte Friedrich jüngst im Regionalliga-Team trainiert, in Felix Magaths Planung spielte er keine Rolle mehr.


      "Arne Friedrich kam auf uns zu und hat um die Vertragsauflösung gebeten", teilte Magath am Montag mit. Pikanter Zusatz: "Wir bedauern dies." Angesichts von Friedrichs wenig erfreulichem Wolfsburg-Kapitel ist das zumindest fragwürdig, hatte der Abwehrchef der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2010 doch für die "Wölfe" nur 15 von 40 möglichen Bundesliga-Partien bestritten - zwei Bandscheibenvorfälle binnen eines Jahres ließen ihn nie richtig ankommen.

      Magath, der zwischenzeitlich gar ein Karriereende ins Gespräch gebracht hatte (Friedrich: "Ich hatte keine Zweifel"), soll deshalb schon länger nicht mehr mit ihm geplant haben.

      Als Indiz dafür war auch gewertet worden, dass Magath Friedrich zuletzt in der zweiten Mannschaft hatte trainieren lassen, auch wenn Letzterer gegenüber dem kicker betonte: "Das ist völlig in Ordnung." Er wolle sich an die Profis wieder herankämpfen, Abschiedsgedanken hege er nicht. Nun die Kehrtwende: Friedrichs noch bis 2013 laufender Vertrag wurde aufgelöst, "einvernehmlich", wie der 32-Jährige auf seiner Website schreibt.

      Nach den starken WM-Leistungen in Südafrika von Dieter Hoeneß als Hoffnungsträger fürs Abwehrzentrum verpflichtet, hatte der Ex-Herthaner vorigen Sommer mit seiner Bandscheiben-Operation einen denkbar schlechten Start erwischt - und war ein Jahr später, inzwischen als Stammspieler mit neuem Optimismus, erneut lange verletzt ausgefallen.

      Wie geht es weiter? Ein Vereinswechsel ist erst im Winter-Transferfenster möglich, Friedrich selbst schreibt auf seiner Internetseite: "Ich werde die nächsten Wochen nutzen, um gut zu überlegen, wie es weitergeht und welchen Weg ich einschlagen möchte."

      Quelle: kicker.de

      Ihr könnt mich ja für bescheuert halt aber bitte ganz ganz schnell reagieren!
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    • Offener Brief für altes Logo

      Die Initiative FasZinnation, die von Fans des VfL Wolfsburg ins Leben gerufen wurde, um wieder das alte Vereinslogo einzuführen, wendet sich in einem offenen Brief an die Verantwortlichen beim VfL Wolfsburg. Sie verleihen ihrer Forderung nach dem diesjährigen Fanmarsch erneut Nachdruck.

      Stadionwelt dokumentiert den offen Brief von FasZinnation:

      Sehr geehrte Damen und Herren,liebe VfL-Fans,

      in den letzten Monaten wurde intensiv über das Logo des VfL Wolfsburg diskutiert. Zinnen oder keine Zinnen – das ist die Frage, die sich innerhalb einer emotionalen Diskussion stellt.

      Für uns steht dabei ganz klar fest: Wir möchten die Zinnen zurück auf dem W des Wappens, da sie verkörpern, was den VfL Wolfsburg ausmacht. Verein und Stadt sind eng miteinander verbunden. Diese Verbindung könnte durch die Zinnen, als Symbol der Wolfs“Burg“, einmalig und authentisch ausgedrückt werden.

      Die Forderung der Zinnen ist dabei nicht neu: Seit der Einführung des neuen Logos im Jahr 2002 fordern wir die Wiedereinführung der Zinnen. Zuletzt wurde durch Unterschriftenaktionen sowie einen Fanmarsch gezeigt, dass wir auf friedliche Art und Weise und im Dialog mit dem VfL Wolfsburg versuchen, unsere Argumente und Vorstellungen vorzutragen und zu verbreiten. Hauptargument dabei war stets, dass das aktuelle Logo die Verbindung zwischen Stadt und Verein nur unzureichend ausdrückt. Gerade aber in Wolfsburg sind Stadt, Verein und auch Werk nicht voneinander zu trennen, weshalb wir für ein Logo des VfL plädieren, was diese Verbindung sinnhaft symbolisiert.

      Der VfL Wolfsburg führte eine Markenevaluation durch, die sich auch mit diesem Aspekt beschäftigte. Dabei scheinen die Ergebnisse darauf hinzuweisen, dass eben diese Verbindung zwischen Stadt und Verein aktuell nicht gegeben ist, von den Fans aber gewünscht wird. Das von uns angeführte Hauptargument konnte somit auch im Rahmen der Evaluation neuen Nährboden finden. Was läge somit näher, als diese Verbindung durch das alte Logo authentisch herzustellen und somit zu zeigen, dass Stadt und Verein untrennbar miteinander verbunden sind?

      Wir hoffen, dass auch der VfL Wolfsburg die Wiedereinführung des alten Logos als Möglichkeit ansieht, dieses Manko auszubessern. Dieser Schritt wäre in unseren Augen kein Rückschritt. Vielmehr wäre es ein Zeichen dafür, dass der VfL nach außen hin deutlich macht, was diesen von uns so geliebten Verein ausmacht und dass er fest zu Wolfsburg gehört.

      Mit grün-weißen Grüßen

      Die Initiative FasZinnation

      Quelle: stadionwelt.de
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    • Betretungsverbot ohne Stadionverbot

      Wie die Weekend Brothers (WB) nun bekanntgaben, werden sie bis auf weiteres die Heimspiele des VfL Wolfsburg boykottieren und im Stadion nicht aktiv sein. Grund für den Boykott sind Hausverbote gegen Mitglieder dieser Gruppe. Die WB kritisieren, dass die Betroffenen kein Stadionverbot haben sollen und trotzdem nicht ins Stadion dürfen.

      Stadionwelt dokumentiert die Stellungnahme der Weekend Brothers:

      Boykott bei Heimspielen

      Am Dienstag den 13.03.2012 erreichte uns die Nachricht, dass zehn Personen aus unserem Kreis mit einem Hausverbot für Spiele der VfL Wolfsburg Fußball GmbH belegt worden sind – ausgesprochen durch die Herren Thomas Röttgermann und Wolfgang Hotze. Dabei handelt es sich nicht um ein bundesweites Stadionverbot, sondern „nur“ um ein örtliches Betretungsverbot für die Bereiche VOLKSWAGEN ARENA, das Gelände um die VOLKSWAGEN ARENA einschließlich dem Fanhaus, dem Soccer Café, dem Nordkurvensaal (an Spieltagen und bei Veranstaltungen des VfL Wolfsburg), das VfL-Stadion am Elsterweg, das Gelände des Nachwuchsleistungszentrums sowie für alle durch den VfL Wolfsburg organisierten Veranstaltungen.

      In der Begründung heißt es, die Personen fielen seit Jahren durch sicherheitsbeeinträchtigendes Verhalten auf und schädigten dadurch nachhaltig das Ansehen der VfL Wolfsburg Fußball GmbH. Konkret liegen jedoch keine Anzeigen vor. Auch sind Personen betroffen, die noch nie ein Stadionverbot oder eine Anzeige im Zusammenhang mit Fußballspielen hatten. Damit ist die Vergabepraxis noch bedenklicher als bei Stadionverboten, wo bekanntermaßen eine Strafanzeige ohne Verurteilung reicht, um mit einem Stadionverbot belegt zu werden.

      Das willkürliche Aussperren von zehn Personen ohne jegliche rechtliche Legitimation stellt für uns einen eindeutigen Grenzübertritt dar, den wir nicht hinnehmen werden. Schließlich werden mit dieser Praxis der Willkür Tür und Tor geöffnet. Wer definiert Verhalten, das das „Ansehen der VfL Wolfsburg Fußball GmbH schädigt“? Wer gibt uns die Gewährleistung, dass in Zukunft nicht auch beispielsweise jemand ausgesperrt wird, der Fahnen schwenkt und deswegen die Sicht von Fans beeinträchtigt? Oder reicht etwa bald die bloße Zugehörigkeit zu einer Gruppierung gemäß dem Motto „Deine Nase passt mir nicht.“, um ausgegrenzt zu werden?

      In Zusammenhang mit der Aktion trat leider auch das Fanprojekt Wolfsburg in negative Erscheinung. Allein dadurch, dass es diese „Regelungen“ akzeptiert bzw. dahingehend mitarbeitet, Prognosen über Personen zu erstellen, zeigt es, dass es seinen Job verfehlt hat. Fanprojekte in ganz Deutschland stellen die Vergabe von Stadionverboten seit Jahren in Frage und nun ist unser Fanprojekt sogar daran beteiligt, wesentlich fadenscheinigere Hausverbote zu erteilen?! Mit dem sozialpädagogischen Arbeitsauftrag, der Interessensvertretung von Fans oder einfach auch Respekt und Anstand lässt sich das unserer Meinung nach nicht vereinbaren. Gerade vor dem Hintergrund, dass wir dem Fanprojekt Wolfsburg immer den Rücken gestärkt haben (s. Fandemo Berlin 2010), sind wir nicht zuletzt auch menschlich extrem enttäuscht, dass man sich derart vor den Karren spannen lässt.

      Was geschieht jetzt? Fakt ist, dass wir definitiv nicht einfach zur Tagesordnung übergehen können. Ein Weitermachen wie bisher, verbunden mit einem kritischen Spruchband und ein paar Schmähgesängen in Richtung Geschäftsführung, ist für uns keine angemessene Gegenwehr mehr. Wenn wir jetzt nicht andere Maßnahmen ergreifen, würden wir nicht nur unsere Werte und Ideale, sondern auch unsere von den Repressionen betroffenen Freunde verraten. Deswegen werden Heimspiele der „VfL Wolfsburg Fußball GmbH“ ab sofort und bis auf Weiteres von uns boykottiert. Erst, wenn uns wieder auf Augenhöhe begegnet wird und man uns nicht mehr mit Füßen tritt, werden wir wieder im Stadion anwesend sein. Andere Gespräche werden nicht wahrgenommen, weil wir nicht mehr mit charakterlosen Funktionären des Plastikkonstrukts „VfL Wolfsburg Fußball GmbH“ an einem Tisch sitzen können, die keine Ahnung haben, was es bedeutet, einen Verein zu lieben.

      Seit Jahren haben wir die Kröte geschluckt und mit Tränen in den Augen zugesehen, wie der Verein immer mehr seine Seele verliert. Die Hausverbote haben jetzt das Fass zum Überlaufen gebracht. Es reicht!

      Ultras Liberi – Freiheit für Alle Ultras!
      Weekend Brothers – Ultras Wolfsburg & Green-White Angels im März 2012

      Quelle: stadionwelt.de
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    • Offener Brief an Geschäftsführer

      In einem offenen Brief hat sich die Initiative „Faszinnation“ an den Geschäftsführer der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH gewandt. Der Arbeitskreis, der sich für die Rückkehr des alten Vereinswappens des VfL Wolfsburg einsetzt, kritisert darin die fehlende Gesprächsbereitschaft.

      Stadionwelt dokumentiert den offenen Brief von „Faszinnation“:

      Sehr geehrter Herr Röttgermann,

      zum wiederholten Male haben Sie uns Fans – hiermit sind nicht nur die Mitglieder und Unterstützer der Initiative FasZINNation gemeint - des VfL Wolfsburg stark enttäuscht. Als die Gespräche mit Ihnen im Sommer 2010 aufgenommen wurden, hatten Sie versprochen, die Prozesse bezüglich der „Evaluierung der Marke VfL Wolfsburg-Fußball GmbH“ möglichst transparent für uns Fans zu gestalten. Nun ist seit unserem letzten Gespräch fast ein Jahr ins Land gegangen. Wir haben den Eindruck, dass Sie nicht daran interessiert sind, sich weiterhin an Ihre Versprechen zu halten.

      Zunächst hieß es von Ihrer Seite aus, dass man im März oder April hinsichtlich der Evaluierung eine Entscheidung treffen werde - nun ist es Juni. Projekte, die den kommerziellen Erfolg der Marke forcieren – die neuen Restaurants, die Bezahlkarte und auch das Dauerkarten-Abonnement – scheinen Priorität vor Angelegenheiten, die uns Fans am Herzen liegen, zu genießen.

      Nun ist Ihre Entscheidung gefallen: Zu unserem Bedauern wird die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH nicht zum Vereinswappen mit den Zinnen zurückkehren. Leider haben Sie es bereits über einen Monat lang versäumt, uns Ihre Entscheidung persönlich mitzuteilen. Stattdessen werden wir darüber von externen Quellen, die zu der GmbH in keinem Verhältnis stehen, unterrichtet, was uns umso mehr schmerzt. Müssen Sie sich nicht selbst eingestehen, dass es eine Anmaßung ist, unseren VfL als Verein mit intensiv gelebter Fan-Nähe darzustellen? „Fanfreundlichster Verein der Bundesliga“? Das ist schlichtweg falsch und spiegelt bedauerlicherweise nicht die Realität wider.


      Als Beispiel sei an dieser Stelle aufgeführt, dass Sie uns untersagten, weiterhin Unterschriften für unsere Initiative FasZINNation zu sammeln. Apropos: Wir haben es dennoch geschafft, bis heute knapp 5000 Unterschriften, zu sammeln.

      Kann man als Verein nicht stolz darauf sein, dass 1000 Fans an einem Marsch teilnehmen, der sich für die Werte des Vereins einsetzt? Weder Sie noch Ihre Kollegen haben auch nur auf eine der beiden Aktionen reagiert. Nicht einmal zu einer Stellungnahme waren Sie bereit. Somit haben Sie die Chance verpasst, uns ernsthaft am Prozess der Entscheidungsfindung teilhaben zu lassen oder mit uns Möglichkeiten zu erörtern, die das Verlangen nach einem Stück Tradition etwas gelindert hätten. Wir fragen Sie in aller Deutlichkeit: Warum wurde das Thema FasZINNation seitens des Vereins so konsequent totgeschwiegen?

      Anscheinend versucht man, das „Problem“ FasZINNation - wie so viele Themen in diesem Verein - einfach auszusitzen. So einfach ist das nicht! Wir Fans sind schließlich diejenigen, egal ob für das neue Logo oder alte Wappen aussprechend, die diesen Verein mit ganzem Herzen unterstützen.

      Unter Ihrer Führung ist der Fanszene mit Sorge aufgefallen, dass das Customer-Relationship-Management immer weiter in die Professionalisierung abgleitet. Fans will der VfL anscheinend nicht, vor allem nicht solche, die sich für Tradition einsetzen. Dann bitten wir darum, nicht mehr den Slogan „Since 1945“ zu verwenden. Die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH wurde 2002 gegründet. Seit 1945 gibt es den VfL Wolfsburg e. V. Tradition wird auf der anderen Kanalseite gelebt und praktiziert.

      „Plastikklub der Liga“? Selbst schuld! Der Verein wird von Ihnen offen als Marke bezeichnet. Sind wir Fans einer Marke oder eines Fußballvereins? Sind wir in Ihren Augen überhaupt Fans oder gar Kunden?


      FasZINNation wird seine Arbeit fortsetzen! Wir lassen uns nicht an der Nase herumführen! Wir haben in der Fanszene ein Feuer entfacht, und es ist schön zu sehen, wie viele Menschen dieses Thema bewegt. Wir werden weiter um unsere Tradition kämpfen. Das Wappen ist mittlerweile das einzige, was uns Fans als Identifikationsobjekt mit Stadt und Verein bleibt.

      Es geht uns nicht darum, den schlechten Verlierer zu mimen. Wir haben einmalige Aktionen ins Leben gerufen und für unsere Arbeit viel Dank erhalten. Wir fordern, dass der Verein seine Außendarstellung überdenkt und vor allem das Image des Plastikklubs nicht noch weiter unterstreicht. Primär bringen Sie uns Fans damit in Verruf. Wir wollen keinen Plastikklub unterstützen! Wir wollen unseren VfL Wolfsburg unterstützen und keine Marketing-Blase! Wir haben Tradition - das weiß jeder, der sich mit dem Gesamtverein beschäftigt. Dazu brauch man keine Befragung Außenstehender, wenn wir die zweitschlechteste Einschaltquote der Liga haben, nach Hoffenheim.

      Es soll am Ende nicht heißen, wir seien nicht kompromissbereit gewesen. Wir haben von vorneherein signalisiert, für Vorschläge und mögliche Kompromisse offen zu sein. Uns war immer wichtig, dass der Verein diese Herzensangelegenheit nicht totschweigt, sondern dass er sich offen damit auseinandersetzt. Dass der Verein nun alle Vorschläge konsequent verneint, ist bezeichnend.

      FasZINNation

      Quelle: stadionwelt.de
      SSV bei Bayer (Schade, Schmidt, Völler raus)
    • Stiller Protest der Ultras beim Training

      Ultras des VfL Wolfsburg besuchten am Dienstag das Training der Profimannschaft des VfL Wolfsburg, um dort mit Plakaten ihren Unmut über die aktuelle sportliche Situation auszudrücken. Es sollte ein stiller Protest sein und auf ein Gesprächsangebot von Felix Magath gingen die Ultras nicht ein.

      Während der gesamten Trainingseinheit blieb die Stimmung ruhig und konstruktiv. Felix Magath sagte gegenüber der Wolfsburger Allgemeinen: „Es ist vollkommen verständlich, dass die Fans mit der Situation unzufrieden sind. Ich kann die Sorge über die aktuelle Situation nachvollziehen.“

      Die Botschaft der Ultras war somit nur von ihren Plakaten zu lesen. Dort stand geschrieben: „Nachhaltigkeit?! Europapokal?! Millionen verbrannt, die Lage verkannt, stets ‘ne Ausrede zur Hand!“ (Stadionwelt, 12.10.2012)
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    • Vertrag bis 2016

      Bescherung! Hecking übernimmt VfL

      Am Samstag ging es dann plötzlich doch ganz schnell beim VfL Wolfsburg. Auf der Suche nach einem neuen Trainer löste Nürnbergs bisheriger Coach Dieter Hecking zunächst Bernd Schuster als Topfavorit ab. Schon wenig später wurden Fakten geschaffen und Sportdirektor Klaus Allofs bestätigte die Personalie. Nürnberg bleibt eine Ablösesumme und eine offene Stelle. Eine Lösung wie vor kurzem in Wolfsburg ist auch bei den Franken denkbar.

      Allofs nutzte den Trubel um die Personalie Bernd Schuster, um sich am Donnerstag mit Hecking zu treffen und an seiner Toplösung für den Posten zu arbeiten. Der Coach des FCN bestätigte am Samstag zunächst gegenüber dem kicker: "Es gab zielführende Gespräche, die wir nun fortsetzen werden." Auf die Frage, ob es zu einem Wechsel komme, gab er an: "Ich bin sehr zuversichtlich." Wenige Stunden später folgte bereits die offizielle Bestätigung.

      "Wir haben uns geeinigt. Die offizielle Vorstellung von Dieter Hecking in Wolfsburg erfolgt in ein paar Tagen", freute sich Allofs. Hecking soll bei den Wölfen einen Vertrag bis 2016 unterschreiben. Wie gewohnt, folgt ihm sein Co-Trainer Dirk Bremser nach Niedersachsen. Hecking zeigte sich über die Bescherung drei Tage vor Heiligabend sehr zufrieden: "Ich freue mich, dass wir uns so schnell einigen konnten und glaube, dass Klaus Allofs und ich die Zukunft des VfL Wolfsburg erfolgreich gestalten werden. Auch für mich persönlich ist es ein weiterer Schritt als Trainer", sagte er dem kicker.

      Interne Lösung beim Club?

      Heckings Vertrag bei den Franken lief zwar noch bis 2014, allerdings hat der Coach eine Ausstiegsklausel, von der der VfL wusste. Damit steht dem Club immerhin eine Ablösesumme zu. "Ich werde um Hecking kämpfen und alles versuchen, um ihn zum Bleiben zu überreden", hatte Club-Manager Martin Bader zwar gegenüber dem kicker noch gehofft, aber die Verlockungen waren doch zu groß. Jetzt muss schnell ein neuer Mann auf der Bank gefunden werden. Als Vorbild könnte hier wiederum der VfL dienen, der zuletzt mit Lorenz-Günther Köstner gearbeitet hatte. Denn auch bei den Franken wird eine interne Lösung diskutiert. Neben dem Assistenten Armin Reutershahn fällt auch der Name Michael Wiesinger. Er trainiert seit mehr als einem Jahr die U23 des Club. Als Coach von Ingolstadt ist ihm 2009/10 der Aufstieg in die 2. Bundesliga geglückt. Seit 2011 ist er im Besitz der Fußballlehrer-Lizenz, die er gemeinsam mit Sascha Lewandowski (Bayer Leverkusen) und Markus Weinzierl (FC Ausburg) in einem Lehrgang erworben hat. "Es muss ein Kandidat sein, der die Rahmenbedingungen hier kennt", sagte Bader am Samstag.

      Drei Gründe für Hecking

      Für Hecking gab es gleich mehrere Gründe für einen Wechsel. Aus rein sportlichen Gesichtspunkten ist der Schritt zu den Wölfen ein Aufstieg. Zudem ist Allofs in der täglichen Zusammenarbeit mit seiner ruhigen Art ein idealer Partner für Hecking. Schließlich sprechen familiäre Gründe für einen Wechsel. Heckings Familie wohnt unweit von Wolfsburg.

      Der 48-Jährige war exakt drei Jahre in Nürnberg und wurde dort sehr geschätzt. Hecking hatte die Franken in der Winterpause der Saison 2009/10 auf Tabellenplatz 17 übernommen und schaffte über die Relegation den Klassenerhalt. In den vergangenen beiden Spielzeiten stabilisierte der Coach den Altmeister trotz der Tatsache, dass der FCN sein Team nahezu jeden Sommer umbauen muss, wenn die Leistungsträger aus dem Vorjahr zu anderen Vereinen wechseln. In Wolfsburg hätte er aus dieser Sicht ganz andere Möglichkeiten.

      Quelle: kicker.de
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    • Weekend Brothers stellen Aktivitäten ein

      Die Wolfsburger Ultragruppierung Weekend Brothers hat bis auf weiteres sämtliche Aktivitäten eingestellt. Dies gab die Gruppe auf Ihrer Internetseite bekannt. Als Grund werden unterschiedliche interne und externe Entwicklungen und Ereignisse genannt.

      Einer der Beweggründe sei der Austritt von führenden Mitgliedern sowie ein stattfindener Generationswechsel. Dadurch sei es zu vielen unterschiedlichen Auffassungen von Ultra gekommen. „Wir haben es verpasst, die verschiedenen Meinungen und Positionen miteinander zu diskutieren und ein gemeinsames Verständnis als Grundlage für unsere Gruppe zu finden. Derzeit werden wir unserem eigenen Anspruch schlichtweg nicht gerecht und haben uns für eine interne Findungsphase statt weiteres 0815 entschieden“, so die Gruppe auf der eigenen Homepage.

      Die Arbeit der Weekend Brothers sei weder innerhalb der Fanszene des VfL noch vom Verein selbst anerkannt worden. Stattdessen soll besonders seitens des Vereins in den letzten Jahren stets gegen die Gruppe gearbeitet worden sein. „Wir nehmen uns diese Auszeit auf unbestimmte Zeit. Dabei werden wir die Spiele aber nicht boykottieren, sondern jeder einzelne von uns wird unsere Mannschaft Spiel für Spiel bedingungslos unterstützen“, erklären die Weekend Brothers weiter. (Stadionwelt, 05.02.2013)
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    • Meisterfeier im großen Stadion

      Die Damenmannschaft des VfL Wolfsburg wird voraussichtlich in dieser Saison erstmals Meister in der Frauen-Bundesliga. Der Titelgewinn wird im Anschluss an das Heimspiel gegen Bad Neuenahr gefeiert. Allerdings nicht in der üblichen Spielstätte, dem VfL-Stadion, sondern eine Nummer größer.

      Für das besondere Spiel weichen die Spielerinnen in die Volkswagen Arena aus, die sonst Heimstätte der Herren-Mannschaft ist. Vor dem letzten Spieltag hat der VfL 3 Punkte und 24 Tore Vorsprung auf den 1. FFC Frankfurt. (Stadionwelt, 07.05.2103)
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    • Einheitlicher Stehplatzpreis in Wolfsburg

      Nach Hertha BSC und dem Hamburger SV hat nun auch der VfL Wolfsburg einen einheitlichen Preis für Stehplätze festgelegt. In Zukunft sollen Stehplatztickets unabhängig vom Gegner 15 Euro betragen. Die Regelung tritt auch für den Gästeblock in Kraft.

      Bei den Sitzplatzkarten hat der VfL Wolfsburg für fünf Spiele Topzuschläge veröffentlicht. In Kategorie eins sind dies die Spiele gegen den FC Bayern München, Borussia Dortmund und Eintracht Braunschweig. Topspiele der Kategorie zwei sind die Partien gegen den Hamburger SV und den FC Schalke 04. (Stadionwelt, 27.06.2013)
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    • +++ 22:25 Uhr: Draxler will Wolfsburg unbedingt verlassen

      Julian Draxler (22) möchte nach Informationen von Sky Sport News HD den VfL Wolfsburg verlassen - und zwar sofort. Wohin der 22-Jährige wechseln möchte ist noch offen. In einem Interview mit der "Bild" fügte er hinzu: "Bei mir ist es so, dass ich mich nach der Europameisterschaft gegenüber Trainer Dieter Hecking klar geäußert habe, dass ich den VfL Wolfsburg verlassen möchte. Der Trainer weiß seit über drei Wochen Bescheid. Mich überrascht doch sehr, dass seit Wochen rund um meine Person in den Medien kommuniziert wird." Dabei beruft sich Draxler auf angebliche Zusicherungen von Wolfsburger Seite:
      "Mir wurde bei meinem Wechsel im August 2015 mündlich zugesichert, dass ich den Verein verlassen kann, wenn sich dazu Möglichkeiten ergeben. Sowohl von Hecking, als auch von Allofs", sagt der Weltmeister. "Es war klar, dass der VfL Wolfsburg für mich damals eine gute Perspektive, aber auch ein Sprungbrett sein sollte. Es war immer klar zwischen allen Beteiligten, dass ich zu einem internationalen Top-Klub gehen möchte, wenn sich die Chance ergibt." Zuletzt wurde Draxler immer wieder mit dem FC Arsenal in Verbindung gebracht.

      Quelle: sky.de
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    • So soll der Fan-Boykott im Spiel gegen Bayern aussehen

      Der VfL-Anhang wendet sich am Samstag ab

      In der vergangenen Saison waren sie ein entscheidender Faktor für den Klassenerhalt: Die Fans des VfL Wolfsburg standen trotz des schweren Absturzes zu ihrem Klub und hinter ihrer Mannschaft. Nun stecken die Niedersachsen wieder im Tabellenkeller fest - und die bedingungslose Unterstützung beginnt zu bröckeln. Am Samstag gegen den FC Bayern planen Teile der Anhänger einen Boykott.


      Sie haben genug. Von der Mannschaft, von den Verantwortlichen, vom VfL. Wolfsburger Fans wollen am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de), wenn der FC Bayern München in der Volkswagen-Arena zu Gast ist, ein Zeichen setzen. Ein Weckruf an alle, die Verantwortung tragen für die wieder einmal bescheidene sportliche Situation.

      Am Dienstag kam es zum Treffen von rund 150 Anhängern. Folgender Plan soll dabei entstanden sein: Die Nordkurve wird, angelehnt an das Gründungsjahr des Klubs, für die ersten 19 Minuten und 45 Sekunden des Duells mit dem Tabellenführer leer bleiben. Anschließend sind unterschiedliche Formen des Protests besprochen. Plakate werden produziert, der harte Kern der Anhängerschaft könnte sich mit dem Rücken zum Spielfeld positionieren und mit ironischen Gesängen das Spiel ihrer Mannschaft gegen den FCB begleiten.

      Wolfsburgs Geschäftsführer Dr. Tim Schumacher äußert sich zu der angespannten Situation beim VfL: "Wir sind uns über die schwierige sportliche Lage im Klaren und können den Unmut der Fans absolut nachvollziehen."

      Der 43-Jährige versucht, die Situation zu beruhigen. "Wir vertrauen der sportlichen Leitung und brauchen jetzt Ruhe und Geschlossenheit. Der VfL hat ganz bewusst vor der Saison einen neuen Weg eingeschlagen. Dass dieser nicht einfach sein würde, war uns allen klar. Der Umbruch im Kader und die damit einhergehende Konsolidierung des VfL waren und sind große Herausforderungen. Die Mannschaft hat jedoch das Potential, die nötigen Punkte für ein versöhnliches Saisonfinale zu sammeln. Für diese Aufgabe nehmen wir uns alle in die Pflicht, brauchen dazu aber auch weiterhin die volle Unterstützung unserer Fans." Die wird es jedoch am Samstag gegen die Bayern kaum geben.

      Quelle: kicker.de
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