Deutsche Fußball Liga (DFL)

    • Lizenzen für alle 36 Clubs

      Der Lizenzierungsausschuss des Ligaverbandes hat heute mitgeteilt, dass alle sportlich qualifizierten Bewerber für die kommenden Spielzeiten in der Bundesliga und der 2. Bundesliga die Lizenz erhalten. Einige Clubs hatten laut DFL Bedingungen erfüllen müssen, denen sie nachgekommen sind.

      „Im Lizenzierungsverfahren überprüft die DFL neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Vereine und Kapitalgesellschaften auch infrastrukturelle, rechtliche, personell-administrative, medientechnische und sportliche Kriterien, die in der Lizenzierungsordnung definiert sind“, teilt der Ligaverband auf seiner Website mit. Ab der 3. Liga ist der DFB für die Lizensierung zuständig. (Stadionwelt, 09.06.2015)
      SSV bei Bayer (Schade, Schmidt, Völler raus)
    • FC Bayern eröffnet am 14. August

      Spielpläne kommen am 26. JuniSo langsam kommt Fahrt in die neue Saison. Am Mittwochabend (LIVE! ab 22.45 Uhr bei kicker.de) wird die 1. Runde im DFB-Pokal ausgelost (7. bis 10. August). Eine Woche später wird der deutsche Meister Bayern München die Saison eröffnen. Den mit Spannung erwarteten Spielplan für die nächste Saison gibt es dann am 26. Juni.

      Der komplette Spielplan soll nach übereinstimmenden Informationen der dpa und des SID am 26. Juni veröffentlicht werden. Die Spielzeit in der Bundesliga beginnt am dritten August-Wochenende vom 14. bis 16. August. Traditionell ist der aktuelle Meister am Freitagabend Gastgeber.

      Am 20. Dezember verabschiedet sich die Liga mit dem 17. Spieltag in die Winterpause, ehe es ab dem 22. Januar weitergeht. Spätestens am 14. Mai steht der neue Meister fest. Einen knappen Monat später steigt bereits die EM (10. bis 10.07.16) in Frankreich.

      Zeitgleich werden auch die Spielpläne der 2. Liga bekanntgegeben (Start: 24. Juli)

      Quelle: kicker.de
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    • DFL sieht durch VW den Wettbewerb nicht in Gefahr

      DFL-Präsident Reinhard Rauball hat keine Bedenken, dass der Aufstieg des FC Ingolstadt eine Gefahr für den Wettbewerb innerhalb der Bundesliga darstellen könnte. Volkswagen und seine Tochterunternehmen sind in der 1. Bundesliga nicht nur an den Schanzern beteiligt, sondern auch an Bayern München und dem VfL Wolfsburg.

      "Wir müssen das ohne Zweifel ernst nehmen. Ich wehre mich aber gegen einen Generalverdacht, der bislang durch nichts begründet ist", äußerte sich Rauball gegenüber der Sport Bild. Rauball kann sich demnach nicht vorstellen, dass der VW Vorstandschef über die VW Tochterunternehmen Einfluss auf die entsprechenden Vereine nehmen könnte. (Faszination Fankurve, 30.06.2015)
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    • DFL plant ab Saison 2017/18 Montagsspiele in der Bundesliga

      Die Fans müssen sich ab der übernächsten Saison wohl auf neue Anstoßzeiten in der Bundesliga einstellen. Neben dem Spiel am Montagabend sind weitere Neuerungen geplant.

      Die Spieltage der Bundesliga werden ab der Saison 2017/18 aller Wahrscheinlichkeit nach weiter zerstückelt.

      Nach dem Willen der Deutschen Fußball Liga (DFL), die zurzeit die Vergabe ihrer Medienrechte für die Periode ab Sommer 2017 vorbereitet, soll es dann auch Erstligaspiele am Sonntagmittag (13.30 Uhr) und am Montagabend (20.15 Uhr) geben. Ein erstes, vorläufiges Ausschreibungskonzept wurde bereits dem Bundeskartellamt zur Prüfung vorgelegt.

      Die DFL bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht von Sponsors. Das Fachmedium für Sponsoring und Sportbusiness berichtet, dass der Samstag als Kernspieltag beibehalten werde.

      Rund die Hälfte der Spiele (circa 158 von 306 Spielen) soll weiterhin samstags um 15.30 Uhr stattfinden (bislang: 158 bis 184 von 306 Spielen).

      Nach Plänen der DFL sollen maximal zehn Spiele pro Saison vom Samstagnachmittag verlegt werden. Fünf dieser Spiele sollen am Montagabend stattfinden, fünf weitere Partien am Sonntagmittag.

      Damit würden über die Saison verteilt zwei weitere Anstoßzeiten hinzukommen. Die beiden zusätzlichen Anstoßzeiten dienen laut DFL vor allem "der Entlastung der international vertretenen Bundesligaklubs", die am Donnerstag in der Europa League antreten müssen.

      Das Topspiel am Samstagabend (18.30 Uhr) soll auch künftig beibehalten werden. Statt bisher zwischen 23 und 32 Begegnungen pro Saison soll die Zahl der Samstagabendspiele auf 29 planbare Partien fixiert werden. Außerdem sollen Klubs künftig maximal acht statt bislang nur sechsmal pro Saison am Samstagabend antreten.

      quelle: Sport1.de
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    • DFL: Neue Anstoßzeiten und verkürzte Sportschau?

      Seit dem TV-Deal in England, die Premier League schloss einen Vertrag über drei Jahre mit einem Gesamtvolumen von 6,9 Milliarden Euro ab, wird auch in der Bundesliga über neue Anstoßzeiten debattiert. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) schlug nun neue Modelle ab der Saison 2017/18 vor. Laut einem Bericht der Zeitschrift "Sponsors" brachte der Verband als neue Anstoßzeiten den Sonntagmittag und den Montagabend ins Gespräch.

      Die DFL bereitet momentan die Vergabe ihrer Medienrechte für die kommende Periode ab der Saison 2017/18 vor. Ein erstes vorläufiges Ausschreibungskonzept, dass der Verband an das Bundeskartellamt verschickte, liegt Sponsors vor.

      In dem Papier bringt die DFL zwei neue Anstoßzeiten für Bundesligaspiele in Gespräch. Zwar soll der Samstag als Kernspieltag erhalten bleiben, rund die Hälfte aller Begegnungen wird weiterhin am Samstag um 15.30 über die Bühne gehen. Doch pro Saison sollen maximal zehn Partien vom Samstag verlegt werden. Fünf davon sollen demnach am Sonntagmittag um 13.30 Uhr angepfiffen werden, die anderen fünf am Montagabend um 20.15 Uhr. Die beiden zusätzlichen Anstoßzeiten dienen laut DFL vor allem "der Entlastung der international vertretenen Bundesligaklubs", die am Donnerstag in der Europa League antreten müssen.

      Sportschau nur noch 45 Minuten?

      Als weitere Neuerung soll es ab 2017 acht statt bisher sechs Live-Pakete geben. Die Rechte des Free-TV werden nicht angetastet, das Eröffnungsspiel, das letzte Spiel am Hinrundenabschluss, der Auftakt in die Rückrunde sowie die beiden Relegationsspiele werden weiterhin im frei empfangbaren Fernsehen zu sehen sein.

      Allerdings könnte es eine Beschneidung bei der zeitversetzten Berichterstattung kommen. Hier hat die DFL laut Sponsors zwei Konzepte vorgeschlagen. Im Szenario "Free" bleibt die ARD-Sendung "Sportschau" unangetastet, im Szenario "Free kompakt" soll sie auf 45 Minuten begrenzt und am Samstagabend zwischen 19 und 19.45 Uhr ausgestrahlt werden.

      Die in dem Papier erwähnten Konzepte sind aber noch nicht final. "Gemäß der gängigen Praxis führt das Bundeskartellamt, wie uns bekannt, derzeit eine Marktbefragung durch. Im Anschluss an diese Prüfung werden wir in enger Abstimmung mit dem Bundeskartellamt das finale Ausschreibungsmodell erstellen", teilte die DFL am Freitag auf mit.

      Vergeben werden die Rechte im April 2016. Die offiziellen Unterlagen sollen im Januar kommenden Jahres an interessierte Bieter verschickt werden.

      Quelle: Kicker.de
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    • Zukünftig weniger Freitagsspiele in Liga 2?

      Christian Seifert, Vorsitzender Geschäftsführer der DFL, macht in einem Interview mit der Weltöffentlich, dass es bei der DFL Überlegungen gibt, ein Freitagsspiel der 2. Bundesliga abzuschaffen, um den Fans, die Auswärtsspiele besuchen, entgegenzukommen.
      „Wir denken darüber nach, eines der Freitagsspiele der Zweiten Liga auf den Samstag zu legen, weil wir anerkennen, dass Auswärtsreisen am Freitagabend eine große logistische Herausforderung sind. Das wären immerhin etwa 30 Spiele, bei denen Fans künftig besser reisen können“, so Seifert gegenüber der Welt.

      Demnach würde es an jedem Spieltag mit Ausnahme der letzten beiden Spieltage, die alle sonntags sind und den beiden englischen Wochen, nur noch zwei statt bisher drei Zweitligaspiele pro Freitag geben.

      Seifert bestätigt in dem Interview die Überlegungen ab der Saison 2017/2018, fünf Spiele in einer Saison am Montagabend und fünf am Sonntag um 13:30 Uhr anzupfeifen. Der DFL Geschäftsführer betont, dass der wichtigste Grund für die Einführung der neuen Anstoßzeiten die Entlastung für international spielende Teams sei. Höher Einnahmen durch die Fernsehvermarktung seien demnach nicht der Hauptgrund.

      Die Kritik aus Fankreisen an den neuen Anstoßzeiten hält Seifert für nicht gerechtfertigt. „Natürlich gibt es Fanorganisationen, die dafür plädieren, alle neun Spiele am Samstag um 15.30 Uhr anzupfeifen. Und uns ist auch absolut bewusst, was mitreisende Fans in einigen Fällen auf sich nehmen – davor habe ich großen Respekt. Aber es ist die Aufgabe der DFL, viele Interessensgruppen unter einen Hut zu bringen“, so Seifert im Interview mit der Welt.

      Andere Ligen, wie zum Beispiel in Spanien, würden viel weniger auf Faninteressen achten, als die Bundesliga. Dort sei der Spieltag weit mehr zerstückelt. Die DFL habe demnach großes Interesse das Rad bei der Kommerzialisierung nicht zu überdrehen, weil die Bundesliga sonst irgendwann nicht mehr funktionieren würde. (Faszination Fankurve, 13.07.2015)
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    • Gladbach-Trainer spricht sich gegen Montagsspiele aus

      Laut DFL sollen international spielende Vereine durch die Einführung von Montagsspielen in der 1. Bundesliga entlastet werden. Der Trainer eines international spielenden Teams, das letztes Jahr sehr oft sonntags spielen musste, kritisiert nun die Einführung von Montagsspielen.

      Lucien Favre von Borussia Mönchengladbach sagte gegenüber der Rheinischen Post: "Ich bin nicht unbedingt ein Freund davon. Aber wir sollten sehen, dass es insgesamt nur um fünf Montagsspiele geht, die etwas Entlastung für die Europa-League-Teilnehmer bringen sollen."

      Der Mönchengladbacher Erfolgscoach plädierte zudem dafür, dass ein Tag in der Woche fußballfrei sein sollte, damit das Interesse am Fußball nicht nachlässt. Dies kann eigentlich nur der Montag sein, denn dienstags bis donnerstags werden die Europa League und Champions League Spiele angepfiffen. Von Freitag bis Sonntag rollt der Ball in der 1. Bundesliga, bald fünf mal im Jahr auch montags. Wenn es nach Favre ginge, würden in der 1. Bundesliga zur Saison 2017/2018 keine Montagsspiele eingeführt. (Faszination Fankurve, 13.07.2015)
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    • Hier sehen wir den Grund für die aktuellen Diskussionen: s20.postimg.org/48mx1ykfx/DERECHOSTVEUROPA1415.png

      Aus Sicht der Fans ist das sicherlich alles andere als schön, aber man muss etwas tun um mit den anderen Ligen mitzuhalten. Das bedeutet auch, dass wir bald Montagabends spielen werden. An diesen Gedanken muss man sich wohl gewöhnen und auch akzeptieren, denn nur so kann man die Lüge etwas schließen. Ganz werden wir wohl auch in Zukunft nicht an England ran kommen.

      Ich glaube auch, dass die Stadion die heute jeden Spieltag voll sind, dann auch Montagabends ausverkauft sind. Wenn wir dann die neuen Spieltage haben, wird sicher auch irgendwann die 50+1 Regel nochmal diskutiert.

      Es wird also interessant wie sich die finanzielle Situation im europäischen Fussball weiterentwickelt. Ob sich die Spirale immer weiter dreht, oder ob das irgendwann mal in sich zusammenbricht? Ich bin gespannt.

      Intersante Studienarbeit btw :)
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    • Tests bereits in der kommenden Saison 2016/17

      Pilotphase Videobeweis: DFL erhält Zuschlag

      Am Donnerstag haben die Deutsche Fußball Liga und der Deutsche Fußball-Bund den Weg für die Testphase des Videobeweises freigemacht. DFL und DFB haben einen entsprechenden Vertrag mit dem Weltverband FIFA und dem für Regeln zuständigen Football Association Board (IFAB) unterzeichnet, die Pilotphase für den Videobeweis kann starten.

      Am 5. März 2016 hat die IFAB die Einführung einer zweijährigen Testphase für den Videobeweis abgesegnet. "Wir hatten uns früh dafür beworben, bei dieser Pilotphase mitzuarbeiten. Deswegen sind wir sehr glücklich, von der FIFA und der IFAB den Zuschlag und das Vertrauen erhalten zu haben", freute sich der für Schiedsrichter zuständige DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann.

      "Der deutsche Profifußball möchte frühzeitig mitgestalten, um von Beginn an zu einem erfolgreichen Projekt beizutragen", begründete Ansgar Schwenken, DFL-Direktor für Fußball-Angelegenheiten die Vertragsunterzeichnung: "Die Einführung des Video-Assistenten im Falle einer überzeugenden Testphase würde dem Fußball eine der wesentlichsten Regeländerungen und Weiterentwicklungen überhaupt bringen."
      "In der Bundesliga sind demnach Tests bei jeweils drei Begegnungen pro Spieltag geplant", ließ die DFL wissen. "Diese Tests werden 'offline' stattfinden, es findet also keine Kommunikation zwischen dem Video-Assistenten und dem Schiedsrichter auf dem Spielfeld statt und somit keine Einflussnahme auf die Entscheidungen des Unparteiischen." Dies soll erst in einem weiteren Schritt in der Spielzeit 2017/18 erfolgen, dann aber bei allen neun Begegnungen eines Bundesliga-Spieltages.

      Fakt ist, "dass weiterhin die Entscheidungen der Schiedsrichter diskutiert werden, weil wir nur eine geringe Anzahl von ihnen auf den Prüfstand stellen werden", meinte IFAB-Geschäftsführer Lukas Brud im kicker-Interview (Montagsausgabe) und führte dazu aus: "Es geht nur um spielentscheidende Szenen: Tore, Situationen im Strafraum, die zu einem Strafstoß führen können, Rote Karten, Tätlichkeiten, die der Schiedsrichter nicht gesehen hat, und Karten, die dem falschen Spieler gezeigt wurden."
      Auch zum entsprechenden Model hat sich Brud geäußert: "Das Challenge-System wird derzeit nicht weiterverfolgt", Video-Assistent und die Möglichkeit, dass der Schiedsrichter selbst im Nachhinein Bilder sieht, wird in einer Kombination ablaufen. Beide Systeme "waren sehr ähnlich, wir haben sie also zusammengeführt und testen jetzt ausschließlich diese Variante."

      Quelle: kicker.de
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    • DFL-Boss wettert gegen Ultras: "Totengräber der Fankultur"

      Seifert greift zu deutlichen Worten

      DFL-Geschäftsführer Christian Seifert greift nach den jüngsten Verfehlungen verschiedener Ultra-Gruppierungen zu drastischen Worten. "In Wahrheit sind diese Personen die Totengräber der Fankultur", wetterte der DFL-Boss. Das Verhalten mancher Fans sei "asozial" und "verachtenswert", Stadien sähen inzwischen aus wie "militärische Krisengebiete".

      Aktueller Anlass für Seiferts Ausführungen bei einem Gespräch mit Journalisten in Frankfurt/Main, über das die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Donnerstag berichteten, waren die beleidigenden Plakate gegen Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp beim Auswärtsspiel in Köln am vergangenen Freitag. Anhänger von Eintracht Frankfurt, des Hamburger SV und des Karlsruher SC fielen am vergangenen Wochenende zudem durch den Einsatz von Pyrotechnik und Böllern negativ auf. "Es steht außer Frage: Die Verhaltensweise von einigen Fans ist asozial - das hat nichts mehr mit kritischer Meinungsäußerung zu tun", hielt Seifert klipp und klar fest: "In Wahrheit sind diese Personen die Totengräber der Fankultur, um die es ihnen angeblich geht. Es geht hier um das Ausloten persönlicher und vielleicht juristischer Grenzen unter dem Deckmantel der Fußballkultur."

      Ein Stehplatzverbot hält Seifert allerdings nicht für sinnvoll: "Das führt wieder nur zu irgendwelchen Solidarisierungstendenzen. Das Problem sind nicht die Stehplätze, sondern manche, die da stehen." Auch die sehenswerten Choreografien der Ultras seien gewiss kein Ausgleich: "Da verzichte ich lieber auf eine Choreografie, wenn der Preis dafür Gewalt-Exzesse und Pyro sind", sagte der DFL-Boss, der offenbar nicht daran glaubt, dass der Dialog mit manchen Gruppen überhaupt noch Sinn ergibt: "In einem Stadion von 50.000 Zuschauern reichen 50, die dem Spiel den Charakter geben. Perfide ist: Diese 0,1 Prozent finden sich saucool. Das ist das Kernproblem. Mit Prävention sind die nicht mehr zu erreichen."

      Stadien sehen aus "wie militärische Krisengebiete"

      Mit Sorge sieht Seifert auch, dass immer größere Polizeiaufgebote nötig sind - wie zuletzt beim Zweitliga-Derby zwischen dem VfB Stuttgart und dem Karlsruher SC. Der 47-Jährige dazu: "95 Prozent der Zuschauer ist nicht mehr klarzumachen, warum Stadien aussehen wie militärische Krisengebiete, weil über der Stadt die Hubschrauber kreisen und vermummte Polizisten herumlaufen. Wenn das alles nötig ist, um die vermeintliche Fußballkultur zu schützen, sollten wir darüber nachdenken, was wir unter Fußballkultur verstehen."
      Um die Auswüchse in den Griff zu bekommen, nimmt Seifert auch die Klubs in die Pflicht: "Das braucht es den Willen von allen Seiten." Klar ist für ihn: "Die anderen 50.000 im Stadion und der DFB tun mehr für die Fußballkultur als die, die Böller abschießen oder Plakate hochhalten oder Raketen in die Blocks schießen."

      Quelle: kicker.de
      SSV bei Bayer (Schade, Schmidt, Völler raus)
    • Auch wenn es der DFB ist, ich pack das mal hier rein.

      dfb.de/news/detail/vorschlag-d…a9d4c22ed177310a0bd92700d


      Manuel Gräfe wird sich über interne Sachverhalte und über Kollegen nicht mehr unabgestimmt in der Öffentlichkeit äußern. Andernfalls wird er nicht mehr als Schiedsrichter in der Bundesliga eingesetzt. Außerdem wird er ab sofort nicht mehr als Video-Assistent in der Bundesliga eingesetzt.
      Das ist ein Auszug, aber was ist das eigentlich für ein Haufen da in Frankfurt. So geht man also mit Kritik um? Erpressung? Geile Nummer.
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